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Radsport-Links
Seit meinem Unfall am 11.8.2000 bin ich leider Ex- Radprofi, aber das Leben geht weiter….und das nicht zu knapp. Marcel Wüst
Ab sofort präsentiert Andreas Klöden seine neue Homepage. Regelmäßig wird es hier News, Bilder und Video Beiträge von und über den Tour de France Zweiten vom letzten Jahr geben. Andreas Klöden
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Radrennen 2005 Wir begleiten ein erfolgversprechendes Team.
Team AKUD Arnolds Sicherheit in 2005
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01.09.2005
WIESENHOF fährt weiter Rad

Deutschlands führende Geflügelmarke setzt das Sponsoring im Profi-Radsport fort
Visbek, 1. September 2005. Nun ist es perfekt: WIESENHOF und das Radsport-Team AKUD ARNOLDS SICHERHEIT fahren ab 2006 gemeinsam; der Vertrag wurde am gestrigen Mittwoch unterzeichnet. Unter dem Namen WIESENHOF-AKUD wird das Team ab dem kommenden Jahr – ausgestattet mit der Lizenz eines Professional Continental Teams – als dritte Kraft im deutschen Profi-Radsport fungieren.
Mit dem neuen Partner ist es WIESENHOF gelungen, das finanzielle Engagement für den deutschen Profi-Radsport auf „breiteren“ Schultern zu verteilen. Da diese Möglichkeit für das alte Team nicht in Aussicht stand, hatte man sich zuvor zum Ausstieg beim Leipziger Radrennstall entschlossen. „Mit der Vertragsunterzeichnung steht fest, dass WIESENHOF weiterhin im deutschen Profi-Radsport vertreten ist. Und darüber sind wir sehr glücklich“, äußert sich Peter Wesjohann, Mitglied des Managements der PHW-Gruppe/Wiesenhof.
Das Medien-Echo auf den ursprünglich geplanten Rückzug von WIESENHOF war enorm – und das sicherlich nicht unbegründet. Wie wichtig ein drittes Profi-Team für den deutschen Radsport ist, zeigen die prominenten Abgänge der letzten Jahre: WIESENHOF hat einigen jungen Fahrern die Möglichkeit gegeben, sich weiterzuentwickeln, worauf die Begehrlichkeit der größeren Rennställe stieg. So musste WIESENHOF in der Vergangenheit des Öfteren junge Talente wie Eric Baumann (zu T-Mobile), Thomas Ziegler (zu Gerolsteiner) oder Marcus Burghard (von WIESENHOF U23 zu T-Mobile) zu den Pro-Tour-Teams ziehen lassen.
Jens Heppner wird das Team WIESENHOF-AKUD als Sportdirektor leiten. Der bei seinem Abschiedsrennen in Jena in der vergangenen Woche begeistert gefeierte Radsport-Star bastelt nun mit Volldampf an dem Team für die kommende Saison. Wie bekannt ist, kann er dabei mit dem amtierenden Deutschen Meister Gerald Ciolek planen. Die Vertragsverhandlungen mit weiteren Fahrern laufen.
Zusatz zur Pressemitteilung Wiesenhof - Akud: Natürlich bleiben die bewährten Strukturen des 2005 so erfolgreichen Teams Akud - Arnolds Sicherheit erhalten. So ist Raphael Schweda weiterhin der verantwortliche Manager des, auch in der Zukunft, in Essen ansässigen Teams und Ansprechpartner für alle Medienvertreter bleibt der ARD Radsportexperte Marcel Wüst. In der sportlichen Leitung bleibt auch Jochen Hahn der Mannschaft erhalten - genau wie das bewährte Sponsoring der Essener Arnolds Sicherheit weiter besteht. Des Weiteren wird auch die Partnerschaft mit dem Radhersteller Rose aus Bocholt und der Ford Mohag in Gelsenkirchen fortgeführt.
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29.08.2005
AKUD 2006 mit Professional Lizenz
Mit einigen Veränderungen wird das Team AKUD Arnolds Sicherheit in der nächsten Saison ins Renngeschehen eingreifen. Eine Professional Lizenz wurde beantragt, Jens Heppner als Sportdirektor dazugewonnen und der Vertrag mit Gerald Ciolek verlängert. Der Manager des Teams, Raphael Schweda, hat für die Saison 2006 beim Radsportweltverband eine Lizenz in der Kategorie "Professional Continental" beantragt - somit wird das Essener Team einen weiteren großen Schritt nach vorne machen. "Dadurch besteht nicht nur die Möglichkeit zu ProTour-Rennen eingeladen zu werden," so Schweda, "sondern auch die Attraktivität, die wir als Team nun für Rennfahrer haben, hat sich noch einmal gesteigert."
Zudem wird Jens Heppner im kommenden Jahr als Sportdirektor der Mannschaft tätig sein, und darüber hinaus wurden durch dessen gute Kontakte auch schon einige Gespräche mit weiteren, potentiellen Sponsoren geführt. "Nach meinem Abschiedsrennen letzte Woche freue ich mich riesig auf die neuen Aufgaben. Zusammen mit Raphael Schweda und Marcel Wüst in einem motivierten Team zu arbeiten, dass ist eine tolle Sache. Ich bin mir sicher, das wir noch großes Bewegen werden..." so Jens Heppner am Wochenende.
Vor allem die Vertragsverlängerung mit dem Deutschen Meister und Supersprinter Gerald Ciolek war für alle Beteiligten ein wichtiger Schritt. "Bei uns kann er sich ohne Druck und unter perfekten Bedingungen weiter entwickeln", sagte Raphael Schweda und auch Ciolek selber ist froh, dass nun alles unter Dach und Fach ist. "Mit noch nicht mal 19 Jahren habe ich noch Zeit genug und bei AKUD Arnolds Sicherheit habe ich alle Möglichkeiten die ich brauche. Ein attraktives Rennprogramm, ein motiviertes Team und ein perfektes Umfeld - Ich freue mich schon auf die Zukunft." Außerdem hat er mit Jochen Hahn einen sportlichen Leiter, der bekannt ist für seine gute Nachwuchsarbeit und Gerald behutsam auf größere Aufgaben vorbereiten wird.
http://www.team-akud.de
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26.06.05 - Für einen sensationellen Überraschungssieg sorgte heute der erst 18-jährige Pulheimer Gerald Ciolek von AKUD Arnolds Sicherheit bei den Deutschen Strassenmeisterschaft in Mannheim.
Im Massensprint nach 204 Kilometern holte sich Ciolek den Titel vor den Topsprintern Robert Förster und Erik Zabel. Damit beendet der Nachwuchsfahrer die zwölfjährige Siegesserie der T-Mobile-Mannschaft.
"Ich kann es einfach nicht glauben. Es ist mein erster Profisieg und dann gleich die Strassenmeisterschaft. Ich bin überglücklich. Alles hat im Sprint gestimmt. Ich habe das ganze Rennen nur darauf gewartet endlich zu sprinten. Dann kamen die letzten 100 Meter. Ich habe einfach alles gegeben und gewonnen.", freut sich ein strahlender Sieger nach dem Rennen.
"Der Junge ist einfach unglaublich. Er ist mit seinen 18 Jahren viel schneller, als ich es damals war. Ich konnte in meiner Profilaufbahn viele Siege erringen. Doch Deutscher Strassenmeister konnte ich nie werden. Wenn Gerald jetzt so weiter kontinuierlich an sich arbeitet, dann haben wir hier sicher die neue deutsche Sprinthoffung der kommenden Jahre.", sagte Marcel Wüst bei der Siegerehrung.
Aber auch schon auf der Strecke zeigte sich das Team AKUD Arnolds Sicherheit von seiner besten Seite. Immer aufmerksam und in vielen Spitzengruppen vertreten, wurden die Teamfarben dem begeisternden Publikum in Mannheim präsentiert. Felix Odebrecht befand sich lange Zeit mit zwei Ausreißern an der Spitze und wurde erst 4 km vor dem Ziel eingeholt. Außerdem konnte er sich zwei Runden vor Schluss die mit 5000 Euro dotierte ARD-Sprintwertung sichern.
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Heimspiel für Trampusch bei der Uniqa Classic
01.05.05 - Die Taktik vom Essener Profiteam Akud Arnolds Sicherheit bei der am Montag in St. Pölten beginnenden UNIQA Classic ist klar. Bergspezialist und Lokalmatador Gerhard Trampusch wird derjenige sein der die Rundfahrt in Österreich als Kapitän in Angriff nehmen wird und dafür hat er sich für die kommende Woche auch einiges vorgenommen. "Ob der Gesamtsieg realistisch ist, wird man sehen. Ich schaue immer von Tag zu Tag und will mich hier in der Heimat in erster Linie gut verkaufen" meinte er bei einem Interview im Vorfeld des Rennens. "Wenn ich ein Ergebnis wie vor zwei Jahren in Linz hätte wäre ich sehr zufrieden." Das wären seine Teamkollegen sicher auch, denn immerhin wurde er damals 2., nur 4 Sekunden hinter Roger Hammond. In erster Linie werden es die Routiniers Liese und Tesar sein, die ihn auch in taktischen Belangen unterstützen werden. Diese beiden werden es auch sein, die für ein ordentliches Ergebnis im Prolog sorgen wollen, und wenn es dann in die Berge geht wird Timo Scholz alles für seinen Kapitän tun - denn auch er weiß, dass "es gerade in den Bergen wichtig ist einen Teamkollegen an seiner Seite zu haben, und sei es für die Moral..." Mit Marco Düchting und Udo Müller wird das Team komplettiert das, so Trampusch: "...ein guter Mix aus jungen und arrivierten Fahrern ist. Lubor Tesar oder Thomas Liese sind alte Füchse, die sehr viele Erfahrungen weitergeben können."
Das Aufgebot: Thomas Liese, Gerhard Trampusch, Marco Düchting Udo Müller, Timo Scholz und Lubor Tesar
http://www.team-akud.de
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Tolle Leistung am Tag der Arbeit
01.05.05 - Beim Traditionsrennen "Rund um den Henninger Turm" in Frankfurt waren die Akteure des Teams Akud Arnolds Sicherheit immer im Bilde - und das nicht nur Renntaktisch. Durch die grandiose Fahrweise von Linus Gerdemann, spielten die Farben Orange und Silber in der Live Übertragung des Hessischen Rundfunks eine entscheidende Rolle. Der Münsteraner war in allen wichtigen Gruppen vertreten, und sicherte sich in souveräner Manier die Bergwertung, die er wegen eines organisatorischen Fehlers nicht zugesprochen bekam. Ca. 55 Kilometer vor dem Ziel wurde das komplette Fahrerfeld fehlgeleitet und die zu diesem Zeitpunkt vorne liegende Gruppe, in der sich auch Gerhard Trampusch befand, machte letzten Endes das Rennen unter sich aus. Ein kleiner Wermutstropfen in einer sonst sehr gelungenen Veranstaltung. Trampusch, der ab Montag versuchen wird auch in seinem Heimatland Österreich bei der UNIQA Classic zu glänzen, hatte aufgepasst, gerade als man Gerdemann nach gut 100 Kilometern in diversen Ausreissergruppen einholte. Durch die zahlenmäßige Übermacht einiger Topteams und seiner nicht gerade grandiosen Sprintstärke, hatte er, als es zum letzten Mal die Darmstädter Landstraße hinauf zum Ziel ging, nicht die Möglichkeiten gegen Fahrer wie Zabel, Zberg oder Celestino zu bestehen. "Wir sind grandios gefahren", sagte Jochen Hahn nach dem Rennen. "Wir haben im Bereich unsere Möglichkeiten das Maximum für heute erreicht, der 13. Platz von Gerhard ist eine tolle Leistung". Auch das Gerdemann heute das letzte Rennen für Akud Arnolds Sicherheit fuhr macht dem Sportdirektor nicht wirkliche Sorgen: „Linus hat heute gezeigt, dass er sich auf dem richtigen Weg befindet, jetzt ist es an unseren jungen Rennfahrern die Lücke die er heute hinterlässt zu schließen - Ich denke da gerade an Gajek, Odebrecht oder Ciolek – und ich bin mir sicher die schaffen so etwas auch!" Sofort nach Beendigung des Klassikers geht es für einige der Akteure sofort auf den langen Transfer nach St, Pölden, wo der Prolog der UNIQA Classic stattfindet.
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Gerdemanns letzter Streich beim Henninger Turm?
30.04.05 - Der Klassiker Rund um den Henninger Turm in Frankfurt ist in diesem Jahr für die Akteure des Essener Profiteams Akud - Arnolds Sicherheit gleich in zweierlei Hinsicht etwas Besonderes. Zum einen natürlich, weil man sich dort mit einigen der besten Radrennfahrer der Welt messen kann, und zum anderen weil der Mann, der in den vergangenen Jahren sehr viel zu den Erfolgen der Mannschaft beigetragen hat am 1. Mai das letzte Rennen für sein Team bestreiten wird. "Natürlich ist etwas Wehmut dabei", sagt Linus Gerdemann, "denn diese Mannschaft hat mich zu dem gemacht was ich heute bin. Ich werde alles versuchen mich mit einem guten Resultat zu verabschieden, bevor ich nächste Woche für mein neues Team CSC schon bei den 4 Tagen von Dünkirchen starten werde." Renntaktisch ist Gerdemann auch am Henninger Turm ein wichtiger Mann. Wenn es im bergigen Taunus zu Angriffen kommen sollte, wird er zusammen mit Gerhard Trampusch derjenige sein, der versuchen wird die Akud Farben im Vorderfeld zu vertreten. Die anderen Fahrer werden die Aufgabe haben, bei den frühen Angriffen, die wegen der Liveübertragung im HR und in der ARD sehr früh kommen werden, dabei zu sein - und sei es zum Sammeln von Erfahrungen. Besonders der Youngster Gerald Ciolek aus Pulheim wird, bei seinem ersten Einsatz in der Königsklasse, alles ganz genau beobachten. Der junge Sprinter war im vergangenen Jahr noch einer der erfolgreichsten deutschen Juniorenfahrer, hat zwar das Gefühl "ins Kalte Wasser geschmissen zu werden, aber egal, ich kann ja schwimmen" meinte er unbekümmert. Etwas Sorge hat Sportdirektor Jochen Hahn noch um Lubor Tesar, der sich von seiner Grippe zwar scheinbar erholt hat, aber dem es sicher nicht so gut geht wie er sich das wünscht. Die anderen im Team, die Routiniers Thomas Liese und Timo Scholz sowie Marco Düchting und Artur Gajek sind voller Optimismus in dem gut besetzten Rennen "zumindest Phasenweise ins Renngeschehen einzugreifen. Was am Ende daraus wird wissen wir nicht" so Gajek, "aber wir werden alles geben!"
Das Aufgebot: Thomas Liese, Timo Scholz, Artur Gajek, Linus Gerdemann, Lubor Tesar, Marco Düchting, Gerhard Trampusch und Gerald Ciolek
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Erstes Etappenrennen in Deutschland für Akud Arnolds Sicherheit
19.04.05 - Bei der am Mittwoch in Himmelpforten beginnenden Niedersachsen Rundfahrt sind die Akteure der Essener Profimannschaft besonders motiviert.
Zum ersten Mal in diesem Jahr kann die Mannschaft bei einer Rundfahrt auf heimischem Boden ihr Potenzial zeigen. Mit den Rundfahrtspezialisten Gerhard Trampusch und Linus Gerdemann hat man auf den schweren Bergetappen durch den Harz gleich zwei namhafte Eisen im Feuer, und auch der Rest der Mannschaft kann zum gegebenen Zeitpunkt das Renngeschehen nachhaltig mitbestimmen.
Die Besetzung ist wie in jedem Jahr sehr gut und sich gegen die arrivierten Profiteams, wie Gerolsteiner, Rabobank, oder Lotto Davitamon zu behaupten "macht uns am meisten Spaß" verriet Linus Gerdemann, der sein letztes Etappenrennen für Akud Arnolds Sicherheit bestreiten wird, ehe er am 2.Mai zu CSC wechselt.
"Hier für die Mannschaft, die mich groß gemacht hat, noch mal alles zu geben ist Ehrensache", meinte der Münsteraner und "gerade mit Trampusch zusammen können wir auf den Bergetappen sicherlich einiges bewegen."
Durch das anfangs einfache, "später aber immer schwerere Profil, müssen unsere Fahrer jeden Tag auf der Hut sein und trotz allem Reserven für die Schlussetappe nach St. Andreasberg haben" so der sportliche Leiter Jochen Hahn.
Besonders bei den Auftaktetappen wird die Mannschaft mit Lubor Tesar, Timo Scholz oder Udo Müller versuchen die Ausreißergruppen zu bestücken, und sollten die Sprinterteams, immerhin hat sich auch Robbie McEwen angesagt, diese Gruppen zum Scheitern verurteilen, dann kann sich Artur Gayek in seinem 2. Profijahr auch schon mal mit den ganz großen des Sprints messen, eine Aufgabe, die er "mit Spannung erwartet".
Auch Hendrik Werner "wird alles geben um eine Etappe zu gewinnen, aber im Vordergrund steht sicher die Gesamtleistung innerhalb der Mannschaft.
Routinier Thomas Liese wird mit seiner Erfahrung dafür sorgen, dass "der Elan der jungen Wilden in die richtige Richtung geht, dann können wir hier sicher von uns reden machen" so der Leipziger am Dienstag, "aber schade das es kein Zeitfahren mehr gibt", sagt der Spezialist in dieser Disziplin mit einem Augenzwinkern.
Bei den 5 Etappen stehen insgesamt 890 km auf dem Programm der Rennfahrer
http://www.internationale-niedersachsen-rundfahrt.de/
Das Aufgebot: Thomas Liese, Gerhard Trampusch, Linus Gerdemann, Lubor Tesar, Udo Müller, Artur Gajek, Timo Scholz, Daniel Olszewski
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Cinturon Ciclista - 5.Etappe / Gerdemann Zweiter auf Mallorca
11.04.05 - Die 40. Cinturon Ciclista a Mallorca ist zu ende und das Team AKUD Arnolds Sicherheit präsentierte sich vor allen Dingen durch Lubor Tesar und Linus Gerdemann in einer exzellenten Form.
Auf dem vorletzten Abschnitt, der einzigen Flachetappe, kam es wie erwartet nach 144 Kilometern in Santa Margalida zum Massensprint in dem sich Lubor Tesar hinter Andre Schulze einen starken zweiten Platz erkämpfen konnte. Artur Gajek sprintete auf Platz 7.
Die letzte Etappe, mit vier zu absolvierenden Bergwertungen, sorgte für gravierende Veränderungen in der Gesamtwertung. Nach einer starken Vorstellung des gesamten Teams AKUD Arnolds Sicherheit, welches das Team Rabobank immer wieder in Zugzwang brachte, konnte Linus Gerdemann mit Platz 2 hinter dem spanischen Etappensieger Jesus Tendero, sogar Zeit gut machen auf den Gesamtführenden Dimitry Kozontchuk. Jedoch reichten die 9 gewonnenen Sekunden nicht ganz - 22 Sekunden fehlten am Ende zum Rundfahrtsieg. Dennoch konnte Linus sich auf einen fantastischen zweiten Platz verbessern.
"Wir haben hier einige schöne Ergebnisse eingefahren und ich bin froh bei meinen letzten Rennen die Farbe des Teams AKUD Arnolds Sicherheit vorne zu vertreten.", freute sich Linus zum Abschluss der Cinturon Mallorca.
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Rund am Michelin Driving Center Groß Dölln - Zentimeter am Sieg vorbei
11.04.05 - Auf dem Michelin Driving Center Groß Dölln kam es nach einer Distanz von 97 Kilometern zum Massensprint nachdem eine lange Zeit führende 7-köpfige Spitzengruppe gestellt wurde.
In dieser Spitzengruppe waren mit Hendrik Werner und dem Nachwuchs-Fahrer Henrik Habenicht gleich zwei Mann des Teams AKUD Arnolds Sicherheit vertreten. Durch diese komfortable Situation konnten sich im Hauptfeld die anderen Akteure des Teams lange Zeit schonen.
Nachdem das Feld konsequente Nachführarbeit leistete, war es ca. 10 Kilometer vor dem Ziel um die Gruppe geschehen. Im Finale arbeiteten dann alle AKUD-Fahrer für die beiden Sprinter des Teams, in dem vor allem wieder der junge Gerald Ciolek seine enorme Endschnelligkeit unter Beweis stellte und nur knapp von Renzo Wernicke geschlagen wurde. Gregor Willwohl findet auch allmählig zu seiner Form und sprintete auf Platz 3.
"Heute war mein erstes A-Männerrennen und es haben wirklich nur Zentimeter zum Sieg gefehlt. Alle haben uns im Finale unterstützt. Doch es kann immer nur einer gewinnen und mit den Plätzen 2 und 3 haben wir mannschaftlich ein sehr gutes Ergebnis erreicht.", erzählte nach dem Rennen Gerald Ciolek.
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(Foto: Ciolek, Wernicke und Willwohl auf dem Podium.)
http://www.team-akud.de
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Lubor Tesar als 3. im Ziel der 3. Etappe - Gerdemann jetzt 4. der Gesamtwertung 08.04.05 - Bei der schweren 3. Etappe des Cinturon Mallorca kam Lubor Tesar als 2. im Sprint der Verfolgergruppe mit 46 Sekunden Rückstand auf den Etappensieger Kozontchuk ins Ziel.
Ebenfalls in der ersten Gruppe war Linus Gerdemann, der sich auf den 4. Platz in der Gesamteinzelwertung verbesserte - Lubor Tesar liegt als Führender der Bergwertung nun auf dem 6. Gesamtrang und hofft nun bei den verbleibenden Etappen zusammen mit Gerdemann "noch etwas bewegen zu können"
Jochen Hahn, der die Rennfahrer als sportlicher Leiter vor Ort betreut, gibt sich zwar optimistisch, bleibt aber trotzdem auf dem Boden der Tatsachen: "Die Jungs von Rabobank sind schon das Maß der Dinge auf den Plätzen 1 bis 3 in der Gesamtwertung, aber vielleicht verderben ja hier viele Köche den Brei. Mit Linus und Lubor haben wir zumindest die Möglichkeit auf Podium zu fahren - dafür werden wir alles geben."
Die 4 Etappe mit Start und Ziel in Santa Margalida ist eine Flachetappe, bei der es bei Akud Arnolds Sicherheit gilt den Sprinter Felix Odebrecht im Finale in Position zu fahren, bevor es am Schlusstag noch einmal um den Angriff auf das Podium geht.
Marcel Wüst http://www.team-akud.de
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Akud Arnolds Sicherheit mit großer Motivation bei Rund um Köln
26.03.05 - Wie jedes Jahr ist der rheinische Klassiker ein besonderes Highlight für die Fahrer der Essener Profimannschaft. Zum Einen gibt es am Ostermontag die Gelegenheit sich mit den anderen deutschen Top-Profis wie Hondo, Zabel und Voigt zu messen, zum Anderen bietet die fünfstündige Liveübertragung im WDR Fernsehen die Möglichkeit die Sponsoren entsprechend zu präsentieren. "Es ist natürlich unser Hauptziel ein Ergebnis einzufahren, aber der Rennverlauf bei Rund um Köln ist immer sehr offen. Daher wird es vor allem darauf ankommen, in den Ausreißergruppen mit der richtigen Zusammensetzung vertreten zu sein. Wenn es die Beine zulassen, dann werden unsere Fahrer auch versuchen diese Gruppen zu initiieren", meint Jochen Hahn, der als sportlicher Leiter vor Ort sein wird. Die meisten der Rennfahrer kommen direkt von der Tour de Normandie und stehen voll im Saft. Da kommt der anspruchsvolle Parcours durch das Bergische Land gerade recht. Dass es nicht einfach sein wird, bei der Topbesetzung von Rund um Köln ein Wunschergebnis zu erzielen, ist auch Manager Raphael Schweda klar. Dennoch versprüht er Optimismus: "Wir werden alles geben", so lautet seine Parole, "und vielleicht wird es uns gelingen beim deutschen Saisonauftakt einen "Big Point" zu setzen. Ich trau meinen Jungs alles zu".
Das Aufgebot: Gerhard Trampusch, Artur Gajek, Linus Gerdemann, Christian Leben, Thomas Liese, Lubor Tesar, Daniel Olszewski, Hendrik Werner
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Zweites Rennen, Zweiter Sieg für Gerald Ciolek beim BC-Rennen Köln-Schuld-Frechen
20.03.05 - In seinem Zweiten Männerrennen, dem BC-Rennen Köln-Schuld-Frechen, gewann der junge Pullheimer Gerald Ciolek, der für das Nachwuchsteam von AKUD Arnolds Sicherheit startet, sein zweites Radrennen in Folge.
Bei der einzigen Bergwertung des Tages löste sich eine 20-köpfige Gruppe, in der ebenfalls der junge Mitja Schlüter vertreten war. Wie schon vor einer Woche bei Rund um Straelen kam es zum Sprint der Spitzengruppe, aus der Mitja Schlüter seinen Teamkollegen wieder hervorragend in Position fuhr. Nach 142 Kilometern bedankte sich Gerald mit einem weiteren Sieg und steigt damit in die Männerklasse A auf. „Ich freue mich riesig über den Sieg, und dass ich so eine gute Form aus dem Winter mitbringe. Wie gut ich wirklich drauf bin, wird man dann am Mittwoch beim U23-Klassiker Gent Waregem sehen. Da ist die Konkurrenz doch wesentlich stärker.“, berichtet Gerald Ciolek nach dem Rennen.
Sascha Lutz
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AKUD Arnolds Sicherheit bei der Tour de Normandie vom 21. 3. - 27. 3. 2005 18.03.05 - Bei der am kommenden Montag beginnenden Tour de Normandie, haben sich die Fahrer vom Essener Team AKUD Arnolds Sicherheit einiges vorgenommen, obwohl sie dort auf Rennfahrer treffen werden, die schon einige Rennkilometer mehr in den Beinen haben. Die Mannschaft wird mit ihrer Topbesetzung an den Start gehen, ein weiterer Grund, warum die Mannschaft aus enorm vielen Bewerbungen, den Zuschlag zur Teilnahme bekam. "Dieses Rennen ist enorm wichtig zur Standortbestimmung und um die Mannschaft als Einheit zusammen zu schweißen." so Teammanager Raphael Schweda. Auf den insgesamt fast 1000 Kilometern ist es, wie schon in der Vergangenheit, die Mischung aus den "jungen Wilden" und den erfahrenen Rennfahrern, die das Rennen positiv beeinflussen sollen. Mit dem Zeitfahrspezialisten Thomas Liese, dem Allrounder und "capitaine de route", Lubor Tesar sowie den Bergfahrern Gerhard Trampusch und Linus Gerdemann haben die Essener schon vier Fahrer am Start, die auch im internationalen Profiradsport aufhorchen lassen. "Wir werden versuchen das Etappenrennen von Anfang an mit zu bestimmen und in allen wichtigen Ausreißergruppen vertreten zu sein. Das wird bei den internationalen Topteams, die hier am Start sind nicht einfach, aber das Potenzial haben wir.“, sagte Jochen Hahn vor der Abreise nach Nordfrankreich. "Die Etappen hier sind topografisch nicht superschwer, aber es gibt kaum einen flachen Meter, dann noch viel Wind und oftmals Regen, das wird ein harter Brocken für unsere Rennfahrer - aber für die anderen auch..." Von der letzten Etappe der Tour de Normandie am Sonntag wird fast die komplette Mannschaft einen Transfer nach Köln haben, wo am Ostermontag, nur einen Tag nach der Schlussetappe, der kölsche Klassiker Rund um Köln auf dem Programm stehen wird.
Fahrer: Linus Gerdemann, Udo Müller, Thomas Liese, Timo Scholz, Lubor Tesar, Gerhard Trampusch
21.3.05 – Prolog – Mondeville – 5,6 km 22.3.05 – 1.Etappe – Mondeville – Forges les Eaux - 208 km 23.3.05 – 2.Etappe – Forges les Eaux – Elbeuf - 147 km 24.3.05 – 3.Etappe – Elbeuf – Flers - 201 km 25.3.05 – 4.Etappe – Flers – Domfront - 74 km 25.3.05 – 5.Etappe – Domfront – Avranches - 80 km 26.3.05 – 6.Etappe – Avranches – Bagnoles de l’Orne - 173 km 27.3.05 – 7.Etappe – Bagnoles de l’Orne - Caen
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Saisonstart auf europäischen Boden für das Team AKUD Arnolds Sicherheit
17.03.05 - Mit einem 1,5 Kilometer langen Prolog beginnt am 17. März für das Essener Continentalteam AKUD Arnolds Sicherheit die erste europäische Rundfahrt, die Jadranska Magistrala 2.2 in Porec auf der kroatischen Halbinsel Istrien. Unser Nachwuchsteam steht ebenfalls mit am Start und sieht diese Rundfahrt vor allem als Vorbereitung auf den Klassiker Gent Waregem. Dem Prolog folgen drei weitere Etappen, auf denen sich unsere Rennfahrer mit anderen Teams messen werden. Schon seit einigen Tagen befindet sich fast das komplette Team in Kroatien und trainiert gemeinsam bei besten Witterungsbedingungen. Nun brennen alle auf ein erstes Kräftemessen. „In diesem Jahr fiel ein gemeinsames Trainingslager durch die Chilerundfahrt leider aus, dass holen wir somit ein bisschen nach. Alle Fahrer fühlen sich sehr wohl im Team und man merkt förmlich wie der Teamspirit wächst.“, freut sich Raphael Schweda, der bei der Rundfahrt als sportlicher Leiter die Fahrer betreut.
Fahrer: Artur Gajek, Felix Odebrecht, Christian Leben, Daniel Olszewski, Hendrik Werner
U23-Fahrer: Henrik Habenich, Alexander Kleinschmidt, Marko Sawall, Philip Metzke, Hendrik Röglin, Matthias Wiele
1. Etappe Porec – Labin 161 km 2. Etappe Porec – Porec 189 km 3. Etappe Porec – Porec 138 km
Sascha Lutz
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Präsentation des Teams AKUD Arnolds Sicherheit
10.03.05 - Knapp 2 Wochen vor dem vermeintlichen Frühlingsanfang war es für Fahrer und Betreuer, der nun in Essen ansässigen Profimannschaft, endlich so weit. Die Fahrer stellten sich endlich in ihren Trikots mit neuem Design der Öffentlichkeit vor.
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Zum Pressetermin in der Messe Essen, die ihrer "Heimmannschaft" die Räumlichkeiten gratis zur Verfügung stellte, waren neben Politprominenz in Person des Oberbürgermeisters von Essen, Herrn Dr. Wolfgang Reiniger, vor allem Medienvertreter aus dem Rhein Ruhr Gebiet und die einschlägigen Radsportmedien angereist.
Unter den Augen der Hauptsponsoren und Partner der ambitionierten Mannschaft nahmen die sportliche Leitung mit Jochen Hahn und Ronny Jahn, sowie der Manager Raphael Schweda, Stellung zu den Fragen von Moderator und Pressesprecher Marcel Wüst. Der 13köpfige Kader und 6 Vertreter des unter dem Label Winfix Arnolds Sicherheit startenden U23-Nachwuchsteams standen im Anschluss an die Pressekonferenz allen Medienvertretern geduldig Rede und Antwort.
Gerade durch die Mischung von erfahrenen Rennfahrern und jungen Nachwuchstalenten verspricht man sich im Profiteam sehr viel, da der Erfahrungsaustausch in der "Profifamilie" ganz vorne ansteht, um so die jungen Fahrer bei der Ausschöpfung ihres Potentials zu unterstützen.
In der nächsten Woche wird die Mannschaft ein Trainingslager in Kroatien beziehen, wo am 13.03. mit der Porec Trophy der erste Renneinsatz in Europa auf dem Programm stehen wird.
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