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Gesamtübersicht Freizeittips-BM
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Pressemitteilungen und Infos für die Presse aber auch für Sie.
Auf dieser Seite listen wir Pressemitteilungen zur Erinnerung auf.
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Pressemitteilungen
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Pressemitteilung:
Brauweiler, 14.02.2006 - Die Basketballabteilung des TuS SW Brauweiler hat eine neue Vorstandsspitze:
Zum Abteilungsleiter wurde einstimmig der 29-jährige Martin Spicker gewählt, seine Stellvertreterin wurde Saskia Beuttler. Aktiv unterstützt werden die beiden durch Jennifer Pfeffer, als neue Fachwartin für die Sportorganisation und Marcus Görner in der Position des Fachwartes für Lehr- und Trainerwesen. Alle Vorstandsmitglieder spielen und trainieren selbst seit vielen Jahren im Basketball und können somit Ihre Erfahrungen in die Arbeit für den TuS einbringen. Der neue und verjüngte Vorstand legt besonderen Wert darauf, dass man in allen Jugendklassen sowohl bei den Jungen, aber auch bei den Mädchen, den Trendsport Basketball anbieten kann, um sich so im engen Netz des Sportangebotes in Brauweiler für alle Interessierten abheben zu können. Dabei soll allerdings nicht der Erfolg, sondern der Spaß sowie die sportliche Weiterentwicklung des Einzelnen an erster Stelle stehen. Die Jugendlichen sollen bei den TuS Basketballern einen Platz finden, den sie mit Eifer besuchen und so auch ihre Eltern durch Ihr Engagement für diesen Sport begeistern können.
Martin Spicker Abteilungsleiter Basketball, TuS Schwarz-Weiß Brauweiler
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Info vom 12.02.2006

Die Goldwing-Riders Erftkreis e.V. veranstalten vom 19. bis 21. Mai 2006 ihr 4. Goldwing Treffen
in 53919 Weilerswist-Lommersum / Schützenhalle ( Einschreibung ist Freitag ab 12 Uhr geöffnet )
Einschreibung 8,- Euro pro Person.
Wir bieten Euch Köstlichkeiten vom Grill, sowie kalte und warme Getränke zu zivilen Preisen. Gemütliches Beisammensitzen bei Kölsch vom Fass und Pils aus der Flasche. Freitags eine kleine Lichterfahrt Samstags eine Ausfahrt in die wunderschöne Eifel, und abends eine kleine Pokalverleihung.
Zimmerreservierung : Dorfschänke in Lommersum 02251 / 72028 ca 1,2 km vom Treffenplatz Dorfkrug in Groß Büllesheim 02251 / 125727 ca 4,5 km vom Treffenplatz
Wegbeschreibung: Autobahn A61 Köln / Koblenz, Abfahrt Nr 25 Weilerswist B 51 Richtung Euskirchen, nach ca 7,5 km rechts nach Lommersum abbiegen. Hinweisschilder Gold Wing beachten.
Anmeldung zwecks Einkaufsplanung erwünscht bis 14.05.06 Infos bei Rolly Tel. 02232 / 32232 oder nc-kluthro@netcologne.de
Platztelefone: Rolly 0173 6359310 Bruno 0160 94933954


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Presseinformation Köln, 21. August 2005
SYDNEY, AUSTRALIA TO HOST POPE BENEDICT AND LARGEST YOUTH EVENT IN THE WORLD
COLOGNE, August 21, 2005 – Sydney will welcome Pope Benedict XVI on his first visit to Australia when it hosts the largest youth event in the world – World Youth Day in 2008.
Minister for Tourism, Sport and Recreation, Sandra Nori was in Cologne, Germany today to hear Pope Benedict XVI’s announcement.
"I am proud and excited that Sydney has this opportunity to host World Youth Day and His Holiness Pope Benedict XVI on his first, history-making visit to Australia. This will be a special occasion not just for Sydney and New South Wales but for the whole of Australia,” said Ms Nori.
“As the largest youth event in the world, World Youth Day will again bring tens of thousands of international visitors to Sydney, on a similar scale to the 2000 Olympic Games,” she said.
Minister Nori joined Cardinal Pell and a senior delegation from the Sydney Archdiocese as part of a formal observation team at the Cologne World Youth Day event. The observation will be most helpful in finalising operational plans.
“Sydney is a beautiful city and Australia is a great country and I look forward to welcoming Pope Benedict XVI and the youth of the world for World Youth Day in 2008,” said Cardinal Pell. “Everyone is welcome”
“Australia’s host state of New South Wales has been a proud supporter of the Sydney Catholic Archdiocese with its bid to host World Youth Day and we are extremely excited to be able work in partnership with them in hosting this event,” said Ms Nori.
A two minute film promoting Sydney’s 2008 World Youth Day was screened to the million-strong crowd and 6500 international media, following the Pope’s announcement.
“Appropriately, Sydney Olympic Park has been proposed a centre of the celebrations with the week’s events featuring a Papal Mass and a mass “sleep out”.
“Sydney is renowned for holding the ‘best ever’ world events – most recently, the Olympic Games and Rugby World Cup – I’m sure that World Youth Day in 2008 will show that there’s no place in the world like Sydney,” Ms Nori said.
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Presseinformation Köln, 18. August 2005
Shuttlekapazität zum Marienfeld erhöht
Spezielle Parkplätze für Reisebusse / Nicht mit dem PKW anreisen
Um alle Besucher zum Marienfeld transportieren zu können, wurde die Kapazität der Shuttlebuslinien erhöht. So sollen nicht nur die Pilger, sondern auch Tagesbesucher am 20./21. August zur Vigil und dem Abschlussgottesdienst gebracht werden. Von folgenden Punkten fahren laufend Busse unmittelbar zum Marienfeld oder in die Nähe:
-Messeparkplätze PKW, P 21, P 22 nach Berrenrather Börde – Pendelbusbahnhof C (ca. 1,5 km vom Marienfeld entfernt). -Messeparkplatz P 30 (PKW und Busse – Rolshover Straße) nach Berrenrather Börde -Christophstraße nach Thürnich-Nord – Pendelbusbahnhof B (0,5 km) -Schönhauser Straße (Köln-Arena) nach Thürnich-Nord -Gummersbacher Straße (Köln-Arena) nach Thürnich-Nord -Emdender Straße (Ford-Werke) nach Thürnich-Nord -Südstadion nach Thürnich-Nord -Rheinenergie-Stadion nach B264 / Neuer Weg – Pendelbusbahnhof A (ca. 4,3 km) -Vom Zentralen Omnibusbahnhof Bonn (ZOB) direkter Shuttleverkehr zum Gewerbegebiet Thürnich-Süd – Pendelbusbahnhof D (ca. 1 km).
Die Shuttlebusse fahren Samstag, 21. August, ständig von 10 bis 18 Uhr zum Marienfeld, die Rückfahrten sind von 22.30 bis 1.30 Uhr. Am Sonntag, 22. August, fahren die Busse von 5 bis 9.30 Uhr hin und von 13 bis ca. 22 Uhr zurück. Für die Hin- und Rückfahrt mit diesen Shuttlebussen wird ein Mobilitätsbeitrag in Höhe von 10 Euro erhoben, der auch den Besuch des Marienfeldes ermöglicht.
Weiterhin ist das Marienfeld über die S-Bahnlinien S 6, S 12 und S 13 sowie verschiedene regionale Expresslinien zu erreichen. Ausstiegspunkte für diese Linien sind Horrem und Sinndorf. Zudem verkehren Shuttle-Busse von den Haltestellen Bahnhof Erftstadt, Bahnhof Brühl, Klettenbergpark, Hürth-Hermühlheim, Poll Salmstraße, Bahnhof Pulheim, Bocklemünd, Longericher Straße und Heinrich-Lübke-Ufer. Für die Inhaber eines Pilgertickets ist die Nutzung dieser Shuttlebusse kostenlos, ansonsten ist ein VRS-Ticket der Preisstufe 3 erforderlich.
Von der Anreise mit dem PKW wird abgeraten, weder am Marienfeld selber noch im Umkreis von 10 Kilometern wird es Parkplätze geben. Um die Rettungswege und Busrouten frei zu halten, werden Falschparker konsequent abgeschleppt. Wer mit dem Auto anreist, kann seinen Wagen in der Nähe der Shuttlebus-Haltestellen parken.
Für Reisebusse gibt es spezielle Parkplätze. Ihre Lage ist im Internet unter www.wjt2005.de zu finden. Es wird dringend empfohlen, für Reisebusse einen Parkplatz unter der Nummer 02745-9202792 zu reservieren. (cbr)
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Presseinformation Köln, 29. Juli 2005
Kreuzspuren in Vacha
Bergfest der 40-Tage-Fußwallfahrt
Das Weltjugendtagskreuz ist auf seiner Wallfahrt gestern in Vacha eingetroffen. Der Kreuzübergabe folgte eine symbolische Grenz-überschreitung an der Brücke der Einheit, die über den Fluss Werra führt. An der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze wurde gestern und heute das offizielle Bergfest der 40-Tage-Fußwallfahrt gefeiert. Während am Donnerstag zunächst die Erinnerung an die Wiedervereinigung im Vordergrund stand, so prägten heute zwei Talkrunden auf dem Marktplatz von Vacha das Programm. Bischof Franz-Josef Bode aus Osnabrück und Sabine Wißdorf von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) leiteten die erste Diskussion über den diakonischen Auftrag der Kirche in der Gesellschaft. Im Anschluss stand das Thema „Unterwegs für eine gerechte Welt“ im Mittelpunkt. Die jungen Pilger diskutierten unter anderem mit Karin Kortmann, MdB für die SPD in Düsseldorf und Marko Schiemann, MdL der CDU aus Sachsen, über globale Fragen zur sozialen Gerechtigkeit und die weltweit ungleichen Bildungschancen. Gemeinsames Fazit: Kirchliche Arbeit und soziales Engagement ergänzen sich und sind gesellschaftlich notwendig. Während der letzten 21 Tage sammelten die Jugendlichen, die das Kreuz begleiten, viele Eindrücke. Christof Hemberger, Etappenverantwortlicher und Vertreter der Charismatischen Erneuerung: „Wir haben sehr bewegende ökumenische Gottesdienste gefeiert und immer wieder große Gastfreundschaft durch unsere evangelischen Glaubensbrüder und -schwestern erfahren. Dafür bedanken wir uns herzlich.“
Eindrücke und Fotos zu jedem bisherigen Wallfahrtstag können unter www.wjt2005.de (Kreuzspuren) eingesehen werden.
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Presseinformation Köln, 28. Juli 2005
Musikalische Stars aller Genres prägen den Weltjugendtag
Hochkarätige Jazzgrößen, Vertreter der internationalen Klassikszene und die Stars des Mainstream-Pop treten an sechs Tagen im Rahmen des Jugendfestivals beim Weltjugendtag auf. 80 Bühnen in drei Städten, alle Konzerte kostenfrei, viele unterschiedliche Genres von Weltmusik bis Christ-Pop: Dies ist die Grundidee des Musik-Rahmenprogramms. Ria Jansenberger, Bereichsleiterin Kulturfestival, erläuterte die Breite und Vielfalt der Konzerte. „Wichtig dabei ist, dass die Musiker einen Bezug zu den Zielen und Anliegen des WJT haben“, so Pfarrer Georg Austen, Weltjugendtagssekretär der Deutschen Bischofskonferenz.
Während beim "Welcome! Festival" Köln, Bonn und Düsseldorf der Schwer-punkt auf Bands aus der Region (Höhner, Bläck Fööss oder Brings) liegt, treffen sich beim „Bridging The World“-Festival im RheinEnergieStadion und im Mediapark in Köln die Größen aus der Weltmusik-Szene. Ob Hip Hop oder Salsa, Klezmer oder Ska, alle Sparten sind vertreten. Ein Höhepunkt ist hier der Auftritt der Klezmatics. Vor der Vigil treten Stars wie Giora Feidmann, die Kellys, Moya Brennan oder Opernsängerin Montserrat Martí auf. Nach dem Abschlussgottesdienst kommen die Top-Acts der Christ-Pop-Szene wie Delirious? oder Patrick Nuo sowie Cliff Richard auf die Bühne. Das „Building One World“-Festival ist einer der Höhepunkte des WJT und zugleich Namensgeber der WJT-Musik-CD, die derzeit überall im Handel erhältlich ist.
Welcome! Festival Dienstag, 16.08.2005, 19.00 – 22.00 Uhr,
Bonn, Bühne Hofgarten •Brings •Brassrock Bigband der GS Bonn Bad Godesberg •Jugendsinfonieorchester Bonn •Klaus Lage •Kribbelköpp •Markus-Reinhardt-Ensemble •Deutsche Welle Chor •Basta •Menschensinfonieorchester •Menino •Sisters •Rolands Rumba
Düsseldorf, Bühne LTU-Arena •Höhner •Swinging Fanfares •Junge Sinfonie Köln •Altschuss •Radschlägerkinder •Mama Afrika •Kathy Kelly •Mario Argandoña •Eierplätzchenband •Jugendchor St. Rochus •Tentekko •Spielmannszug Blau-Gold (Köln) •Düsseldorfer Weißfräcke •Prinzengarde Rot-Weiß •Prinzengarde Blau-Weiß •Trovaci •Nelson
Köln, Bühne RheinEnergieStadion •Bläck Fööss •Rote Funken •Höppemötzcher •Gebärdenchor der Kath. Gehörlosenseelsorge •Unlimited Voice Company •Jugendchor St. Stephan •Batucada Gigante •Klüngel Tropical •Jean Jülich, Mucki Koch u.a. Edelweißpiraten •La Papa Verde •Schäl Sick Brass Band mit Gästen: Ivanka Ivanova, Maryam Akhondi und Marina Hemmersbach •Tambourcorps Scheiderhöhe •Adé Bantu und Don Abi (Brothers Keepers) •Jabalax •Colours of Cologne •Djamel Laroussi •Caledonian Pipeband
‚Bridging the World’ – Internationales Festival im Rahmen der Willkommensfeier mit Papst Benedikt XVI.
Donnerstag, 18.08.2005, 15.00 – 22.00 Uhr Vorprogramm:
•Voices of Praise •International Gospel Academy
Live Übertragung der Willkommensfeier in das RheinEnergieStadion und zum Mediapark
Köln, Bühne RheinEnergieStadion •Boban Markovic Orkestar •Yat Kha •Klezmatics •DJ Dolores
Köln, Bühne Mediapark •Los de Abajo •Tinariven •Achanak •Didier Awadi
Musikalisches Vorprogramm vor der Vigil Samstag, 20.08.2005, ab 13.00 Uhr, Marienfeld •Judy Bailey •Kelly-Family •Take 6 •Yair Dalal •Giora Feidman & Ensemble •Montserrat Martí •Moya Brennan
Building One World-Festival, nach dem Abschlussgottesdienst mit dem Papst Sonntag, 21.08.2005, ab 13.00 Uhr, Marienfeld •BigBand der Bundeswehr & Bwalya Chimfwembe •Delirious? •Claas P. Jambor •Cliff Richard •Sarah Brendel •Allee der Kosmonauten •Patrick Nuo •Rescate
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Presseinformation Köln, 27. Juli 2005
Volkswagen unterstützt Weltjugendtag
Der Volkswagen-Konzern, repräsentiert durch Audi, Europcar und Volkswagen, unterstützt den XX. Weltjugendtag als offizieller Automobilpartner mit 100 Fahrzeugen, um die bestmögliche Mobilität für die Organisation und Gäste aus aller Welt zu gewährleisten. „Als global agierendes Wirtschaftsunternehmen freuen wir uns sehr, dass Jugendliche aus aller Welt im August den Weg nach Köln finden. Mit der Unterstützung des XX. Weltjugendtags als Forum des Austauschs übernimmt der Volkswagen-Konzern gesellschaftliche Verantwortung für Jugendliche und junge Erwachsene, die unsere Zukunft prägen werden“, sagt Dr. Josef-Fidelis Senn, Kirchenbeauftragter des Volkswagen-Konzerns.
Am Freitag, 29. Juli 2005, wird Dr. Josef-Fidelis Senn die ersten Fahrzeuge an den Geschäftsführer des Weltjugendtags, Hermann-Josef Johanns, sowie an den Aufsichtsratvorsitzenden, Dr. Norbert Feldhoff, übergeben. Die Übergabe findet im Hotel Hyatt Regency Köln, Kennedy Ufer 2a, um 13 Uhr statt.
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Presseinformation Köln, 21. Juli 2005
Verkehrsinformation Köln
Auswirkungen des XX. Weltjugendtags in Köln und Umgebung
Köln ist die zentrale Stadt des XX. Weltjugendtags 2005, so dass im gesamten Stadtgebiet mit wesentlichen Auswirkungen der Veranstaltungen auf die Gesamtmobilität zu rechnen ist. Dabei wird es an verschiedenen Tagen unterschiedlich starke Auswirkungen je nach Veranstaltung und Veranstaltungsort geben. Diese werden hier im einzelnen benannt.
Montag, 15. August 2005 Die meisten Gäste kommen an diesem Tag in den Pfarreien an. Eine große Anzahl von Reisebussen wird sich dabei in den Stadtgebieten von Köln, Bonn und Düsseldorf bewegen. Zu wesentlichen Einschränkungen wird es jedoch flächendeckend kaum kommen, da sich die Busse räumlich und zeitlich verteilen werden. Dazu werden die Bahnhöfe und Haltestellen des ÖPNV äußerst stark frequentiert sein, außerdem sind größere Fußgängerströme unterwegs. Bereits Nachmittags haben die Städte Köln, Bonn und Düsseldorf eigene Begrüßungsfeiern geplant.
Dienstag, 16., Mittwoch, 17. und Freitag, 19. August 2005 An diesen Tagen finden in Köln – wie auch zeitgleich in Düsseldorf und Bonn – viele kleine bis große Veranstaltungen statt. Dabei werden die Pilger vor allem mit dem ÖPNV oder zu Fuß unterwegs sein. Das Weltjugendtagsbüro geht davon aus, dass Tagesbesucher mit dem Auto oder Bus anreisen und auch an diesen Tagen mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen sowie sehr vollen Zügen/Bahnen zu rechnen ist. Dienstag, Mittwoch und Freitag sind ausschließlich lokale Straßensperrungen oder Halteverbote im direkten Umfeld der Veranstaltungsorte eingerichtet. Es werden keine wesentlichen Straßenverbindungen in Köln gesperrt. Damit ist die Erreichbarkeit aller Stadtbereiche während dieser Tage gegeben. Im Zentrum bis zu den Ringen werden jedoch sehr viele Pilger – meist zu Fuß – unterwegs sein, so dass es an einigen Stellen im Innenstadtbereich zu Einschränkungen durch Fußgänger kommen wird. Dabei handelt es sich vor allem um die Bereiche Dom und Hauptbahnhof, Roncalliplatz, Altstadt, Heumarkt, Neumarkt, Hohe Straße, Schildergasse und das Gebiet rund um den Mediapark. Große Veranstaltungen in Köln mit vielen Teilnehmern sind der Eröffnungsgottesdienst im RheinEnergie-Stadion am 16. August (mögliche Störungen im Bereich Aachener Straße, Dürener Straße und Stadion) sowie die nachmittäglichen Veranstaltungen auf der Großbühne am Mediapark. Am 17. August findet das Musikpicknick mit mehreren zehntausend Menschen auf den Universitätswiesen statt. Die Domwallfahrt vom 17. bis zum 19. August ist ein wichtiger Programmpunkt für die Pilger. Um gewährleisten zu können, dass alle Gäste die Möglichkeit haben, den Dom zu sehen, wird der Zugang zum Dom reglementiert. Die Pilger warten auf den Einlass in einer abgesperrten Wartezone, die sich vom Rheinufer bis zur Hohenzollernbrücke erstreckt und dann über den Heinrich-Böll-Platz sowie den Roncalliplatz bis zum Hauptportal des Doms weiterführt. In der Weltjugendtagswoche wird die einzige Zugangsmöglichkeit zum Dom vom Rheinufer über die oben genannte Strecke führen. Der Zugang zum Turmbereich wird während der Zeit nicht möglich sein. Die Absperrungen sind so geplant, dass die Randbereiche und Zugänge zu den umliegenden Gebäuden des Roncalliplatzes erreichbar sind. Während der Domwallfahrt wird die Nordseite der Hohenzollernbrücke gesperrt, daher wird die Südseite stark frequentiert sein. Am Freitag, den 19. August 2005 wird es mittags und nachmittags aufgrund einzelner Programmpunkte des Papstes zu Straßensperrungen im Innenstadtbereich kommen, die im Detail noch kommuniziert werden. Während der gesamten Woche ist die Zufahrt zum Hauptbahnhof über die Dompropst-Ketzer-Straße nur für Taxis möglich – Vorfahrt und Parkplätze sind für Autos gesperrt. Lieferverkehr ist nur nachts zwischen 23.00 und 6.00 Uhr möglich, Evakuierungs- und Entfluchtungszonen sind vorhanden. Die Kardinal-Frings-Straße und Johannisstraße werden vom 18. bis zum 21. August gesperrt.
Donnerstag, 18. August 2005 An diesem Tag findet die Willkommensfeier mit Papst Benedikt XVI. in Köln statt. Abends ist das Konzert „Bridging the world“ im RheinEnergie-Stadion. Wir erwarten sehr viele Besucher in Köln. Die Kölner Innenstadt wird überaus voll sein, auch im Vergleich mit anderen Großveranstaltungen. Möglicherweise werden sämtliche Besucherrekorde übertroffen. Es ist damit zu rechnen, dass die Kölner Innenstadt den gesamten Tag Ziel von mehreren hunderttausend Pilgern wird und die Auswirkungen sich über die Ringe hinaus auf den gesamten Kölner Stadtbereich erstrecken. Es wird am 18. August verschiedene temporäre Straßensperrungen in der Kölner Innenstadt geben. Das genaue Konzept wird zurzeit erarbeitet. Es wird schon jetzt empfohlen, diese Situation bei der Planung persönlicher Aktivitäten zu berücksichtigen und nur unbedingt notwendige Wege und Fahrten zu erledigen. Eine überaus starke Verkehrsbehinderung und längere Staus im Großraum Köln sind unvermeidbar. Außerdem ist mit einer ganztägigen starken Frequentierung des Hauptbahnhofs, der KVB-Haltestellen sowie dem allgemeinen ÖPNV zu rechnen.
Samstag, 20. und Sonntag, 21. August 2005 An diesem Wochenende ist aufgrund der Vigil und Abschlussfeier auf dem Marienfeld (ehemaliger Tagebau Frechen) zwischen Kerpen und Frechen mit einem ganztägigen sehr hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Es wird zu einer starken Belastung des Kölner Umlandes (Horrem u. a.) kommen. Für Köln bedeutet dies vor allem eine hohe Belastung der westlichen und südwestlichen Stadtbereiche, ebenso wie für die anschließenden Städte Hürth und Frechen. Neben den zahlreichen Pilgern, die zu Fuß zum Marienfeld strömen werden, rechnen das Weltjugendtagsbüro auch mit überfüllten Straßenbahnen sowie einer starken Belastung des gesamten ÖPNV und einem hohem Reise- und Pendelbusaufkommen. In dieser Zeit sind in Köln der Militärring, der gesamte Autobahnring sowie das Gebiet um die Dürener und die Aachener Straße besonders staugefährdet. Zu folgenden Zeiten erwartet das Weltjugendtagsbüro ein außergewöhnlich hohes Verkehrsaufkommen:
• Samstag, 20. August 2005 von 11.00 – 19.00 Uhr und 22.00 – 01.30 Uhr • Sonntag, 21. August 2005 von 4.00 – 10.00 Uhr und 13.00 – 23.30 Uhr
Da im Kölner Innenstadtbereich verschiedene Parkplätze und –häuser für Autos und Reisebusse angeboten werden, wird während des Wochenendes auch dort mit einem hohen Verkehrsaufkommen gerechnet. Pendelbusse werden die Besucher von den Parkplätzen in Köln und Umgebung zum Marienfeld befördern.
Weitere Details im Internet unter www.wjt2005.de
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Presseinformation Köln, 15. Juli 2005
Tage der Begegnung in den deutschen Diözesen:
Mehr Anmeldungen als in Paris, Rom und Toronto
Rund 120.000 Jugendliche aus 162 Ländern haben sich bisher für die „Tage der Begegnung in den deutschen Diözesen“ angemeldet. „Damit kommen mehr ausländische Gäste zu den Begegnungstagen als jemals zuvor“, betont Pfarrer Georg Austen, Sekretär des Weltjugendtags seitens der Deutschen Bischofskonferenz, am Freitag beim offiziellen Anmeldeschluss. „Außerdem finden sie in allen Diözesen Deutschlands statt. Das ist toll, und darüber freuen wir uns.“ Zu den ersten „Tagen der Begegnung“ 1997 in Paris meldeten sich rund 100.000 Pilger an. Nach Rom im Jahr 2000 kamen etwa 50.000 Jugendliche, in Toronto im Jahr 2002 waren es rund 70.000.
„Obwohl heute offizieller Anmeldeschluss ist, sind viele unserer Diözesen auch noch kurzfristig bereit, Anmeldungen entgegenzunehmen“, so Austen. Einige interessierte Jugendliche warteten noch auf ihr Visum. Insgesamt wird mit 150.000 Anmeldungen gerechnet. In ganz Deutschland engagieren sich schätzungsweise über 200.000 Menschen als Gastgeber oder ehrenamtlich für die „Tage der Begegnung“. Hinzu kommen weitere deutsche Teilnehmer.
70,6 Prozent der ausländischen Gäste stammen aus Europa, 11,5 Prozent aus Südamerika und 9,5 Prozent aus Nordamerika. Aus Afrika haben sich 5,7 Prozent angemeldet und aus Asien 5,3 Prozent. Die meisten Jugendlichen für die „Tage der Begegnung“ stammen aus Frankreich (21.000), aus Italien (18.000) und aus Polen (10.000). Aus Eritrea, Mauretanien und Saudi Arabien reist jeweils ein Teilnehmer an. Jeder zweite ausländische Gast, der für die ganze Woche in Köln registriert ist, nimmt auch an den „Tagen der Begegnung“ teil. Über 1.200 Gruppen gehören zu bestehenden Partnerschaften, Gemeinden, Orden, Verbänden oder kirchlichen Bewegungen. „Das zeigt die langjährige Beziehung der Kirche in Deutschland zur Weltkirche“, betont Austen. „Die Partnerschaften sind ein guter Anknüpfungspunkt, damit der Weltjugendtag auch im Nachhinein fortwirkt.“
Die „Tage der Begegnung“ finden zum Auftakt des XX. Weltjugendtags 2005 vom 11. bis zum 15. August in ganz Deutschland statt. Sie geben den ausländischen Gästen Gelegenheit, zusammen mit ihren deutschen Gastgebern kirchliches und gesellschaftliches Leben in den Bistümern kennen zu lernen. Danach reisen sie gemeinsam zum Weltjugendtag nach Köln.
Einige Höhepunkte der „Tage der Begegnung“: Im Bistum Essen gibt es das Abschlussfest in der Arena „Auf Schalke“, im Bistum Erfurt findet der Bistumstag mit Bischof Joachim Wanke und Ministerpräsident Dieter Althaus statt. In Fulda wird eine Sternwallfahrt zum Grab des heiligen Bonifatius und das internationale Festival „Jesus first“ organisiert, zu dem auch der hessische Ministerpräsident Roland Koch erwartet wird.
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Presseinformation Köln/Bonn, 11. Juli 2005
Sonderbriefmarke zum Weltjugendtag offiziell vorgestellt
Kardinal Lehmann: „Briefmarken sind Brückenbauer“
Die Sonderbriefmarke zum XX. Weltjugendtag 2005 ist am Montag offiziell vorgestellt worden. Die Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, überreichte Karl Kardinal Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und Dr. Klaus Zumwinkel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post Worldnet, die 55-Cent-Marke im Bonner Posttower. Sie ist das erste Postwertzeichen, das vom Bundesfinanzministerium und dem Vatikan gemeinsam herausgebracht wird. Die Marke, die ein Kreuz und eine Weltkugel zeigt, hat eine Auflage von 19 Millionen. Bundesfinanzminister Hans Eichel hatte die Briefmarke vergangene Woche Papst Benedikt XVI. in Rom überreicht.
Kardinal Lehmann sagte bei der Übergabe: „Briefmarken sind Brückenbauer“. Sie seien „eine einfache, aber zuverlässige Werbung für das Ereignis, das in wenigen Wochen Schlagzeilen machen wird.“ Die Marke sei „ein guter Vorbote“ für den Weltjugendtag und mache die Menschen, die Briefe mit der Marke erhielten, auf das Großereignis aufmerksam. Kardinal Lehmann hob auch die Bedeutung der „Tage der Begegnung in den deutschen Diözesen“ hervor. Sie ermöglichten vielen Jugendlichen aus aller Welt, „Deutschland als gastfreundliches Land“ kennen zu lernen.
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Presseinformation Köln, 08. Juli 2005
Fußwallfahrt „Kreuzspuren“ in Dresden gestartet
750-Kilometer-Marsch über historische Pilgerwege
Bei strömendem Regen hat am Freitag in Dresden die 40-Tage-Wallfahrt nach Köln zum XX. Weltjugendtag 2005 begonnen. Das Weltjugendtagskreuz wurde von einer Gruppe aus dem Bistum Münster an die ersten 50 Jugendlichen übergeben. Es wird bis zum Eröffnungsgottesdienst am 16. August in Köln rund 750 Kilometer quer durch die Republik getragen. Jugendliche und 30 Bischöfe aus ganz Deutschland begleiten das Kreuz dabei abwechselnd auf seinem Weg über historische Pilgerpfade.
Jugendbischof Franz-Josef Bode betonte beim Start der Wallfahrt, die Jugendlichen setzten durch den Fußmarsch ein „deutliches Zeichen für Solidarität und ein friedliches und menschliches Miteinander.“ Pfarrer Georg Austen, Sekretär des Weltjugendtags seitens der Deutschen Bischofskonferenz, sagte, dass Kreuz verbinde „die Menschen aller Nationen im Glauben.“ Pfarrer Michael Kühn, Leiter der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, hob die „politische Dimension“ des Pilgerwegs hervor. So führe die Wallfahrt auch an Buchenwald vorbei, um an die Naziopfer zu erinnern und durch Erfurt, um gegen Gewalt an Schulen zu protestieren. Während des ökumenischen Aussendungsgottesdienstes in der Dresdener Hofkirche beteten Bischof Joachim Reinelt (Dresden-Meißen), Jugendbischof Bode (Osnabrück) und Vertreter der evangelischen Kirche gemeinsam mit Jugendlichen auch für die Terroropfer von London.
Das Weltjugendtagskreuz, das 31 Kilo schwer und knapp vier Meter lang ist, reist seit Palmsonntag 2003 durch Europa. 1984 vermachte es Papst Johannes Paul II. der Jugend der Welt. Seitdem hat es mehrere Erd-umrundungen zurückgelegt. Interessierte können den Pilgerweg unter www.wjt2005.de verfolgen. Täglich werden dort neue Fotos und Tageseindrücke eingestellt.
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Presseinformation Köln, 07. Juli 2005
Nach dem Terror von London Stellungnahme des Weltjugendtagsbüros
Das Weltjugendtagsbüro ist erschüttert über die Terroranschläge von London und fühlt sich solidarisch mit dem britischen Volk. Der Terror hat erneut eine neue Dimension erreicht. Die Anschläge von London erfüllen auch uns mit Sorge.
Als Veranstalter des XX. Weltjugendtags 2005, zu dem für mehrere Tage eine der größten Menschenansammlungen in Europa erwartet wird, werden wir weiterhin die Lage aufmerksam beobachten. Vor allem warten wir – vor jeder Spekulation – ab, welche Gruppierungen mit welcher Motivation die Terroranschläge von London verübt haben. Die Verantwortlichen im Weltjugendtagsbüro, insbesondere der Bereich Sicherheit, halten kontinuierlich einen intensiven Kontakt zu den Sicherheitsbehörden von Bund und Land, um neueste Informationen auszutauschen und ggf. auf eine sich verändernde Lage zu reagieren. Das tragische Ereignis von London fordert uns heraus, die Entwicklung mit äußerster Sorgfalt im Blick zu halten. Das alleinige Ereignis rechtfertigt jedoch nicht, den XX. Weltjugendtag in Frage zu stellen.
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Presseinformation Rom/Köln, 06. Juli 2005
Papst Benedikt XVI. erhält Weltjugendtagsbriefmarke Kardinal Meisner und Bundesfinanzminister Eichel beim Papst
Papst Benedikt XVI. hat an diesem Mittwoch (6. Juli 2005) die Sonderbriefmarke zum XX. Weltjugendtag 2005 von Bundesfinanzminister Hans Eichel entgegen genommen. „Die Briefmarke mit Kreuz und Weltkugel werde das Zeichen Christi unter die Völker bringen“, sagte der Papst in Anwesenheit des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, und des Generalsekretärs des XX. Weltjugendtags, Prälat Dr. Heiner Koch. Der Weltjugendtag sei ein großes Signal und Zeichen zum Aufbruch, das Christentum lebendig zu halten. Kardinal Meisner sagte, wenn die Briefmarke in viele deutsche Haushalte komme, sei das nicht die schlechteste Botschaft. Papst Benedikt XVI. scherzte und bemerkte, dass Briefmarken auch im Vatikan die einzigen sicheren Einnahmequellen seien. Bundesfinanzminister Eichel würdigte den Weltjugendtag als Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Dritten Welt. Am Rande der Audienz äußerte sich Benedikt XVI. gegenüber dem jüdischen Publizisten Günther Bernd Ginzel erfreut darüber, dass er die Synagoge in Köln während seines Aufenthaltes in der Domstadt besuchen werde.
Die 55 Cent-Briefmarke ist das erste Postwertzeichen, das vom Bundesfinanzministerium und dem Vatikan gemeinsam herausgebracht wird. Die Marke hat eine Auflage von 19 Millionen Exemplaren. Die offizielle Vorstellung erfolgt am 11. Juli 2005 um 11.00 Uhr im Posttower Bonn, wo die Marke dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann sowie dem Vorstandsvorsitzenden von Deutsche Post World Net, Dr. Klaus Zumwinkel, durch die Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, überreicht wird.
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Presseinformation Köln, 05. Juli 2005
CD zum Weltjugendtag ab sofort im Verkauf
„Building One World“
„Die offizielle Weltjugendtags-CD „Building One World“ ist ab sofort auf dem Markt und damit überall im Handel erhältlich. Der Soundtrack zum Welt-jugendtag mit über 800.000 erwarteten Besuchern steht ab dieser Woche in allen CD-Verkaufsregalen. Pop, Rock, Ska und Reggae, die Top Stars aller Genres der Christian Contemporary Music wurden für den Weltjugendtag auf einer CD zusammengefasst. 17 Künstler aus 12 Nationen liefern die Musik zu „Building One World“ und geben schon jetzt durch ihre Internationalität einen Vorgeschmack auf den Glaubensevent. Abgerundet wird die Weltjugendtags-Compilation mit einer Neuaufnahme des WJT-Mottoliedes „Venimus adorare eum“.
Mit dabei sind unter anderem Patrick Nuo, Delirious?, Allee der Kosmo-nauten, Judy Bailey, Natalie Makoma und andere. Claas P. Jambor liefert mit seiner Pop-Hymne „All My Life“ zusätzlich den Titelsong zum Weltjugendtags-TV-Spot, der momentan auf vielen deutschen Fernseh-kanälen und in Kürze auch in den deutschen Kinos läuft.
Die CD „Building One World" kann auch im WJT-Shop unter www.wjtshop2005.de für 12,95 Euro bestellt werden.
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26.06.05 - Für einen sensationellen Überraschungssieg sorgte heute der erst 18-jährige Pulheimer Gerald Ciolek von AKUD Arnolds Sicherheit bei den Deutschen Strassenmeisterschaft in Mannheim.
Im Massensprint nach 204 Kilometern holte sich Ciolek den Titel vor den Topsprintern Robert Förster und Erik Zabel. Damit beendet der Nachwuchsfahrer die zwölfjährige Siegesserie der T-Mobile-Mannschaft.
"Ich kann es einfach nicht glauben. Es ist mein erster Profisieg und dann gleich die Strassenmeisterschaft. Ich bin überglücklich. Alles hat im Sprint gestimmt. Ich habe das ganze Rennen nur darauf gewartet endlich zu sprinten. Dann kamen die letzten 100 Meter. Ich habe einfach alles gegeben und gewonnen.", freut sich ein strahlender Sieger nach dem Rennen.
"Der Junge ist einfach unglaublich. Er ist mit seinen 18 Jahren viel schneller, als ich es damals war. Ich konnte in meiner Profilaufbahn viele Siege erringen. Doch Deutscher Strassenmeister konnte ich nie werden. Wenn Gerald jetzt so weiter kontinuierlich an sich arbeitet, dann haben wir hier sicher die neue deutsche Sprinthoffung der kommenden Jahre.", sagte Marcel Wüst bei der Siegerehrung.
Aber auch schon auf der Strecke zeigte sich das Team AKUD Arnolds Sicherheit von seiner besten Seite. Immer aufmerksam und in vielen Spitzengruppen vertreten, wurden die Teamfarben dem begeisternden Publikum in Mannheim präsentiert. Felix Odebrecht befand sich lange Zeit mit zwei Ausreißern an der Spitze und wurde erst 4 km vor dem Ziel eingeholt. Außerdem konnte er sich zwei Runden vor Schluss die mit 5000 Euro dotierte ARD-Sprintwertung sichern.
http://www.team-akud.de
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Presseinformation Köln, 24. Juni 2005
Ansichten Christi Das Christusbild von der Antike bis zum 20. Jahrhundert
Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud
1. Juli bis 2. Oktober 2005
Pressekonferenz 30. Juni 2005, 11 Uhr Eröffnung: 30. Juni 2005, 19 Uhr
Vom 16. bis 21. August 2005 findet in Köln der XX. Weltjugendtag statt, zu dem rund 800.000 Besucher, vor allem Jugendliche aus allen Teilen der Welt, und der neue Papst Benedikt XVI erwartet werden. Als Höhepunkt des kulturellen Begleitprogramms zeigt das Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud vom 1. Juli bis zum 2. Oktober in Zusammenarbeit mit der Fondazione Gioventù Chiesa Speranza (Stiftung Jugend Kirche Hoffnung) des Vatikans eine hochkarätige Ausstellung mit Hauptwerken aus bedeutenden privaten, kirchlichen und Museumssammlungen in aller Welt. Unter dem Titel „Ansichten Christi“ bietet diese Schau faszinierende Einblicke in die Geschichte der Christusdarstellung von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.
Zur Vorbereitung der Kölner Ausstellung wurde eine Kooperation zwischen Vatikan, Erzbistum Köln und Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud ins Leben gerufen sowie ein prominent besetztes wissenschaftliches Komitee unter dem Vorsitz von Prof. Giovanni Morello (Pontificia Fondazione per i Beni e le Attività Artistiche della Chiesa) gegründet, dem unter anderen die Generaldirektoren der Vatikanischen und der Florentiner Museen angehören.
Die Ausstellung „Ansichten Christi“ beleuchtet das Christusbild anhand herausragender Schlüsselwerke aus verschiedenen Blickwinkeln und führt dieses in spannungsreichen künstlerischen Dialogen vor Augen. So werden unter anderem Hauptwerke von Veronese, El Greco, Carracci und Rubens Arbeiten von Picasso, Newman, Beuys und Warhol gegenüber gestellt. Bewusst verzichtet die inhaltliche Konzeption auf eine chronologische Ordnung, denn das Ziel ist nicht eine vorhersehbare Aneinanderreihung beliebiger Christusillustrationen, sondern ein facettenreicher, ebenso unterhaltsamer wie erhellender Ausstellungsessay am Beispiel künstlerischer Hauptwerke.
Die thematische Gliederung der Ausstellung in sieben Kapitel entspricht den sieben Sälen im Sonderausstellungsbereich des Wallraf-Richartz-Museums – Fondation Corboud: Anfang und Ende der Schau bilden die Darstellungen der Auferstehung und der triumphalen Wiederkehr Christi im Eingangssaal. Unter der Überschrift „Bilder vom Nicht-Darstellbaren“ werden im folgenden Raum (gegen den Uhrzeigersinn) die Möglichkeiten aufgezeigt, die Künstler von der Antike bis ins späte 20. Jahrhundert gefunden und verwendet haben, um Christus nicht-figürlich, also im weitesten Sinne abstrakt oder „auf Umwegen“ darzustellen. Der Saal „Urbilder des Antlitzes Christi“ führt vor Augen, welche Folgen einige Gründungsbilder der christlichen Kunsttradition über die Jahrhundert hinweg und bis in die Moderne hatten. Das Ausstellungskapitel „Christus und der Künstler“ ist der intensiven, oft auch stark subjektiv geprägten Auseinandersetzung prominenter Künstlerpersönlichkeiten mit dem Christusbild gewidmet.
Das in der Ausstellung zentral gelegene graphische Kabinett reflektiert in herausragenden Meisterzeichnungen und -drucken aus der Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums – Fondation Corboud die Themen der übrigen Säle und erweitert sie um die ganz eigenen, frömmigkeitsgeschichtlichen Aspekte der druckgraphischen Reproduktion.
Den im nächsten Raum ausgestellten Bildern von der Dualität Christi als Gott und Mensch folgt schließlich der Saal „Passion und Emotion“. Dort wird der bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition von Mel Gibsons aufsehenerregendem Film „Passion Christi“ nachgespürt und gefragt, wie durch Christus-Bilder über die Jahrhunderte hinweg Emotionen dargestellt und beim Betrachter geweckt werden.
Zur Ausstellung erscheinen ein Katalog, ein Ausstellungsflyer und ein Kurzführer. Eine umfangreiche Internetpräsentation steht unter www.museenkoeln.de/ansichtenchristi im Netz. Weiterhin werden Führungen, ein Audioguide in sechs Sprachen und ein umfangreiches Begleitprogramm angeboten.
Text und Bildmaterial stehen unter www.museenkoeln.info zum Download bereit. Fragen beantwortet das Museumsreferat Öffentlichkeitsarbeit unter +49 (0)221-221-22334 oder museen@stadt-koeln.de.
Partner der Ausstellung: Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud der Stadt Köln Fondazione Gioventù Chiesa Speranza, Vatikan
Kuratoren: Dr. Roland Krischel, Leiter der Mittelalterabteilung im Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud; Prof. Giovanni Morello, Pontificia Fondazione per i Beni e le Attività Artistiche della Chiesa; Dipl.-Theol. Tobias Nagel M.A., Museen der Stadt Köln
Hauptsponsoren: Ministero per i Beni e le Attività Culturali Gruppo Bancario Capitalia
Sponsor: TIM Telecom Italia Mobile
Ort: Wallraf-Richartz-Museum - Fondation Corboud, Martinstraße 39, 50667 Köln
Öffnungszeiten: Dienstags 10 bis 20 Uhr, mittwochs bis freitags 10 bis 18 Uhr, samstags und sonntags 11 bis 18 Uhr. Vom 14. bis 23. August ist das Museum von 9 bis 23 Uhr geöffnet, auch montags!
Eintritt: 10 €, ermäßigt 6 €, Inhaber der Weltjugendtags-Card zahlen 1 €. Kinder bis zu 16 Jahren in Begleitung ihrer Eltern haben freien Eintritt.
Vorverkauf: Einzeltickets können telefonisch bei KölnTicket bestellt werden: +49-(0)221-2801 oder im Internet unter www.koelnticket.de Einzelticket:12,75 €, ermäßigt 8,25 € inkl. Vorverkaufsgebühr und Fahrausweis im VRS-Gebiet
Gruppenanmeldung (mit und ohne Führung) unbedingt erforderlich unter Tel.: +49-(0)221-221-26504
Museumsreferat Öffentlichkeitsarbeit Richartzstr. 2-4, 50667 Köln Telefon: +49 (0)221/221-22334 Telefax: +49 (0)221/221-24164 E-Mail: museen@stadt-koeln.de Internet: www.museenkoeln.de
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Presseinformation Köln, 23. Juni 2005
Wer, was, wann, wo?
Ausführliche Programmübersicht zum Weltjugendtag online
Eine ausführliche Programmübersicht zum XX. Weltjugendtag 2005 gibt es ab sofort im Internet unter www.wjt2005.de oder www.programme.wjt2005.de. Die englischsprachige „WYD Programme Overview“ zeigt eine kalendarische Übersicht aller Veranstaltungen sowie eine Liste der „Ongoing Activities“ – Veranstaltungen, die an mehreren Tagen stattfinden. Zu Beginn der Programmübersicht „Calendar“ werden Sprungmarken angeboten, die es dem Nutzer ermöglichen, direkt zu den Programmangeboten einer Tageszeit (Mittag, Nachmittag, Abend) zu gelangen. Mit der umfangreichen Suchfunktion ist es unter anderem möglich, Events nach Veranstaltungsarten, Orten oder Herkunftsländern der Gruppen zu suchen. Die Programmübersicht informiert auch darüber, welche Veranstaltungen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Hörschwierigkeiten besonders geeignet sind.
Bei der Entwicklung der „WYD Programme Overview“ wurde besonders auf eine barrierefreie Gestaltung geachtet, die Menschen mit Sehbehinderung den Zugang zu allen Inhalten der Programmübersicht ermöglicht. Beispielsweise bieten unsichtbare Navigationslinks im Quelltext den Nutzern von Sprachausgabe-Geräten ein Überspringen der Hauptnavigation und somit einen direkten und schnelleren Einstieg zu den Programminhalten. Der Weltjugendtag vom 16. bis zum 21. August bietet ein vielfältiges Programm von weit über 500 Veranstaltungen, die zum Mitmachen einladen. Gruppen und Künstler aus 41 Nationen sind vertreten und bereichern die großen Festivals ebenso wie kleine Konzerte, gesellschaftliche Diskussionsforen, Ländertreffen und vieles mehr. Zahlreiche dezentrale Veranstaltungen bringen den Weltjugendtag spirituell und kulturell in die beteiligten Städte im Dreieck Köln, Bonn und Düsseldorf – und damit direkt zu den Menschen.
Who, what, when, where?
Detailed WYD programme overview available online
The detailed ‘WYD Programme Overview’ is now available online at www.wjt2005.de or www.programme.wjt2005.de. The English-language ‘WYD Programme Overview’ contains a calendar-based overview of all events and a list of ‘ongoing activities’ (events that run for several days). At the start of the ‘calendar’ programme overview there is a skip function that allows users to jump directly to the programme details for a specific time (midday, afternoon, or evening). A comprehensive search function also allows users to search for events according to the type of event, location, or country of origin of the groups.
The programme overview also provides information on events that are particularly suitable for people of limited mobility or people with hearing disabilities.
When designing the ‘WYD Programme Overview’, particular attention was paid to eliminating as many barriers as possible, thereby giving the visually impaired access to everything in the programme overview. For example, invisible navigation links in the source text allow users of voice software to skip the main navigation and access the programme content quickly and easily.
The programme for World Youth Day, which will take place from 16 to 21 August, is a diverse collection of over 500 events that openly encourage participation. Groups and artists from 41 nations will be represented and will enrich the major festivals, small concerts, social discussion forums, national meetings, and much, much more. Numerous decentralised events will bring the spirit and culture of World Youth Day to the three cities in the region that are involved in this major event (Cologne, Bonn, and Düsseldorf) and, in so doing, directly to the people.
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Presseinformation Köln, 22. Juni 2005
„Thank You JP II. !“
Riesenmosaikbild von Papst Johannes Paul II.
Kein Gesicht der Welt ist so vielen Menschen in lebendiger Erinnerung, wie das von verstorbenen Papstes Johannes Paul II. Ab sofort können Menschen aus aller Welt via Internet ihr eigenes Bild an „Thank-You-JPII.net“ übertragen und damit „Danke Johannes Paul II.!“ sagen. Aus der Fülle der eingehenden Bilder wird ein Riesenmosaik zusammengesetzt, dass ein Porträt des letzten Papstes sichtbar werden lässt. Dieses Mosaikbild soll pünktlich zum XX. Weltjugendtag 2005 gegenüber dem Kölner Dom zusehen sein. Gleichzeitig erhalten alle, die ihr digitales Foto zur Verfügung stellen, einen individuellen Link – so dass sie sich selber in einer Internetversion des Mosaikbildes via Zoomtechnik jederzeit im Papstbild wieder finden können. „Mit dieser Aktion wollen wir zeigen, dass die Liebe stärker ist als der Tod und dass die Botschaft von Johannes Paul II. in unzähligen Menschen weiterlebt“, sagen Ingo Brüggenjürgen, Lutz Langel und Ralf Walter. Die drei Initiatoren wollen dafür sorgen, dass Papst Johannes Paul II., der geistliche Vater des Weltjugendtages, mitten zwischen den jugendlichen Pilgern in Köln zu sehen ist und so in lebendiger Erinnerung bleibt.
Ansprechpartner: ingo brüggenjürgen, chefredakteur, domkloster 3, 50667 köln fon: 0221 – 2588666 fax: 0221 – 2588633 www.domradio.de
______________________________ domradio - der gute Draht nach oben 5 Jahre erfolgreich "on air"
matthias kopp pressesprecher des XX. Weltjugendtags gereonstraße – 1-3 50670 köln fon: 0221-28550-110 fax: 0221-28550-108 www.wjt2005.de
„Thank You JP II !“ Large-format mosaic portrait of late Pope John Paul II. There is rarely a face that more people have kept in their minds and memory than that of late Pope John Paul II. Now, people of all nations can send their personal portrait via the Internet to „Thank-You-JPII.net“ and become a part of the project „Thank you John Paul II.!“. From the plenitude of pictures received - we will form a giant-format mosaic that shows the face of late Pope John Paul II. This mosaic portrait will be presented at the beginning of the World Youth Day 2005 opposite the Cologne Cathedral. To make participation a real experience everyone sending a photograph gets a personalized link, to trace his personal contribution to the project by zooming in on the web-based version of the JPII mosaic portrait. „We want to show that love is stronger than death and that John Paul II’s positive message is perpetuated by the commemoration of millions of people“, say Ingo Brüggenjürgen, Lutz Langel and Ralf Walter, the initiators of the mosaic project. They want to give late Pope John Paul II., the spiritual grounder-father of the World Youth Day a place amid the juvenile pilgrims coming to Cologne in August to further keep his memory alive in everybody’s mind. The realisation of the probably biggest-ever mosaic picture on earth is secured by the domradio organizing team and WYD-Office. The initiators are happy to have found generous financial support from FUJIFILM: „We were intrigued by this smart idea right from the start. And we are glad to give our support to this mega-format mosaic pope portrait against the background of the Cologne Cathedral,“ says Wolfgang Winterscheidt, marketing director at FUJIFILM.
- Contact: ingo brüggenjürgen, chefredakteur, domkloster 3, 50667 köln
fon: 0221 – 2588666 fax: 0221 – 2588633 www.domradio.de
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Köln - 21. Juni 2005 Endlich geht es los! Das Wochenende gehört der InterKarneval!
* SHOW * PARTY * WORKSHOPS * IDEENBÖRSE * TANZ
Nur noch 2 Tage bis zu den Tanzworkshops. Die ersten Workshops sind bereits ausverkauft und es werden stündlich mehr!
Wer noch Karten für die Tanzworkshops benötigt, sollte nicht mehr zu lange warten. Bestellungen, die bis Mittwoch eingehen, können vor Ort am Workshopcounter abgeholt werden.
Sind auch Sie dabei!
Wenn Sie spezielle Fragen haben, rufen Sie einfach an: Tel. +49 180 591-3122 (€0,12/Minute aus dem deutschen Festnetz). Oder schicken Sie ein Fax: +49 221 821 991190 oder eine E-Mail: interkarneval@visitor.koelnmesse.de
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Presseinformation Köln, 21. Juni 2005
Vatikan kündigt Papstreise nach Deutschland offiziell an
Das Presseamt des Heiligen Stuhls hat heute offiziell die Reise von Papst Benedikt XVI. nach Deutschland angekündigt. Die Erklärung lautet: „Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. wird aus Anlass des XX. Weltjugendtags vom 18. bis 21. August eine Apostolische Reise nach Köln (Deutschland) unternehmen.“
Das detaillierte Papstprogramm wird im Laufe des Juli veröffentlicht.
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Presseinformation Köln, 20. Juni 2005
"Diese Gastfreundschaft fasziniert"
80.000 Privatquartiere für Weltjugendtag
Am heutigen Montag ist das 80.000. Privatquartier für das Erzbistum Köln im Weltjugendtagsbüro gemeldet worden. Damit ist die Planzahl erreicht. „Wir bitten weiterhin um jede Anmeldung, da wir so viele Pilger wie möglich privat unterbringen wollen, denn hier kann echte Gastfreundschaft praktiziert werden“, sagt Hermann-Josef Johanns, Geschäftsführer der Weltjugendtag gGmbH. Im Juli vergangenen Jahres startete die Kampagne „Herberge gesucht“. Seitdem haben sich 26.430 Herbergsgeber beim Weltjugendtagsbüro gemeldet. „Diese Gastfreundschaft fasziniert und wir danken allen, die ihre Türen zu Hause öffnen“, so Johanns. Spitzenreiter ist mit 13.738 Übernachtungsplätzen das Stadtdekanat Köln, gefolgt von Düsseldorf (7.292) und Bonn (6.016). In den Kreisen führt das Kreisdekanat Rhein-Erft mit 10.147 Übernachtungskapazitäten.
Erfolgreich ist auch die Lage der Anmeldungen für den XX. Weltjugendtag 2005 vom 16. – 21. August: Für die Woche im Erzbistum Köln liegen mittlerweile 370.000 Anmeldungen vor.
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Presseinformation Köln, 16. Juni 2005
"Signal gegen rückläufigen Trend“
Weltjugendtag mit EMAS-Zertifikat ausgezeichnet
Für seine umweltgerechte Organisation und Gestaltung ist der XX. Weltjugendtag 2005 mit dem europäischen EMAS-Zertifikat ausgezeichnet worden. „Die Bewahrung der Schöpfung war von Anfang an zentrales Anliegen des Weltjugendtags“, sagte Prälat Dr. Heiner Koch, Generalsekretär des Weltjugendtags, am Donnerstag in Köln. „Wir wollen ihn nicht auf Kosten der Natur organisieren.“ Der Weltjugendtag setze damit ein „wichtiges Signal gegen einen rückläufigen Trend“, so Dr. Hermann Hollmann, Vizepräsident der Kölner Industrie- und Handelskammer Köln, bei der Überreichung des Umwelt-Zertifikats. Weltjugendtagsgeschäftsführer Hermann-Josef Johanns betonte, auch bei einem solchen Großereignis müssten Ökonomie und Ökologie nicht im Gegensatz stehen. Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) beglückwünschte den Weltjugendtag in einem Schreiben zum EMAS-Zertifikat. Damit nehme er eine „Vorreiterrolle für die umweltgerechte Gestaltung von Großveranstaltungen ein.“
Der Naturschutz wird unter anderem bei Strom und Wasser sowie Verpflegung und Verkehr großgeschrieben: Essschalen und Besteck für die Pilger sind kompostierbar. Auf dem Marienfeld, wo die Abschlussmesse mit Papst Benedikt XVI. stattfinden wird, können die Jugendlichen an 40 Stationen mit über 1.600 Zapfstellen ihre Mehrweg-Trinkflasche auffüllen. Außerdem werden an allen größeren Veranstaltungsorten an öffentlichen Plätzen Wasserentnahmestellen eingerichtet. Die Stromversorgung auf dem Marienfeld läuft über das Festnetz. Dadurch werden klimaschädliche Emissionen und Lärm vermieden.
Thomas Here, Umweltbeauftragter des Weltjugendtags, erklärte, mit dem EMAS-Zertifikat sei ein wichtiges Etappenziel erreicht. „Die Bewährungsprobe steht aber noch aus.“ Nach dem Weltjugendtag soll deshalb eine Umweltbilanz erstellt werden. Prof. Dr. Norbert Hüttenhölscher, Leiter der Energieagentur NRW, sagte: „Es war für uns eine Freude, die Organisatoren dieses Großereignisses in NRW mit unserem Wissen in Sachen Energieeffizienz zu unterstützen. Mich bewegt es sehr zu sehen, dass die junge Generation so viel Wert auf einen vernünftigen Umgang mit dem wertvollen Gut Energie legt.“ Weitere Informationen unter: www.wjt2005.de.
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14.05.2005 - HOME & GARDEN – die führende Ausstellung für exklusiven Lebensgenuss Seit neun Jahren ist HOME & GARDEN die führende Ausstellung für exklusive Wohn- und Gartenkultur, für Lebensart und Lifestyle. In dem besonderen Charme prachtvoller Schlossanlagen, historischer Herrenhäuser und Parks präsentieren namhafte Aussteller Klassisches und Extravagantes, Edles und Innovatives. Eindrucksvolle Themengärten, ein Feinschmeckermarkt, Wein Degustationen und ein buntes Rahmenprogramm laden zum Verweilen, Flanieren, Staunen und Genießen ein.
Sensationelles Zusatz-Angebot für Besucher der HOME & GARDEN Düsseldorf Die HOME & GARDEN – Eintrittskarte ermöglicht zusätzlich freien Eintritt in 2 reizvolle Museen in unmittelbarer Nähe
Vom 26. bis 29. Mai können alle Besucher der HOME & GARDEN mit ihrer Eintrittskarte nicht nur die Ausstellung selbst besuchen, sondern darüber hinaus noch das Museum für Europäische Gartenkunst und das Museum für Naturkunde. Das Museum für Europäische Gartenkunst zeigt zudem die deutschlandweit erste repräsentative Einzelausstellung zum Werk der Malerin Séraphine Louis mit dem Titel „Paradiesische Gewächse“. Der Veranstaltungsort, Schlosspark Benrath, legt nahe, sich nicht ausschließlich mit den schönen Dingen im Hier und Jetzt zu befassen. Das Kombi-Ticket bietet die Möglichkeit, HOME & GARDEN- Gartenkunst der Neuzeit mit der des 18. Jahrhunderts in Europa zu vergleichen. Ebenso steht Interessierten das gesamte Areal des ausgedehnten Schlossparks zur Erkundung offen. Neue Wege in der Gartengestaltung werden dem Besucher vom Internationalen Feng Shui Institut Moogk gewiesen. Weit über Europa hinaus führt die kulinarische Kultur, der sich die HOME & GARDEN in diesem Jahr erstmalig widmet: Wie man in Australien „kocht“, das zeigen prominente Barbecuer der Fire&Food Barbecue Akademie in kostenlosen Live-Seminaren. Handgefertigte Pralinés, hausgemachte Edelöle und Chutneys, duftende Espresso- Spezialitäten, edle Weine und weitere Zutaten für die gehobene Küche runden das kulinarische Angebot ab. Theaterkultur der etwas anderen Art für Groß und Klein bietet das „Einfrautheater“ Brigitte Koischwitz. Und passend zum Ambiente des Schlosses begleitet die Besucher das Ballorchester Julia Gräber in historischen Kostümen über die Ausstellung, die wie immer allerhand Dekoratives für Haus und Garten zeigt.
HOME & GARDEN wird in diesem Jahr noch an 19 weiteren Orten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und erstmalig auch in Dänemark gastieren.
Annette Breuche Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit HOME & GARDEN exihibition GmbH Spenglerstraße 43, D- 23556 Lübeck Tel.: + 49(0)451/ 899 06 - 30 Fax + 49(0)451/ 899 06 - 34 breuche@homeandgarden-net.de
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S E M I N A RP R O G R A M M ZUR INTERKARNEVAL
KLEINER AUENSAAL (ZUGANG ÜBER HALLE 5) Köln, 24. – 26. Juni 2005
Samstag, 25. Juni 2005 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr Wissenswertes zur GEMA • Das Urheberrechtsgesetz • Recht der Urheber • Wert und Preis von Musik • Musiknutzungen bei Veranstaltungen · Tarifbeispiel Referenten: Susanne Drzisga, Gaby Schilcher, GEMA NRW, Dortmund
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr Versicherungen, die der Verein braucht Versicherungen allgemein • Vereins-Haftpflicht-Versicherung • Gruppen-Unfall-Versicherung • Pkw-Einsatz-Versicherung • Vereins-Rechtsschutz-Versicherung · Vereins-Sterbegeld-Versicherung Referent: Peter Schmorleiz, RKK Regionalverband Karnevalistischer Korporationen, Koblenz
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) in NRW • Kurze Einführung in die VStättVO • Vertiefung • frei Diskussions-und Fragerunde Referent: Marcus Künster, Media Entertainment, staatl. geprüfter Pyrotechniker, Offizieller Laserschutzbeauftragter
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr Der DVG stellt sich vor + Vorteile der Sportlichkeit • Mitgliedschaft im DVG: im Sport, in der Organisation, in der Sportfamilie des Deutschen Sport Bunds und der Landessportbünde · Tanzsystem im Garde-und Schautanz Referent: DVG-Präsidiumsmitglied, DVG Deutscher Verband für Garde- und Schautanzsport, Frankfurt/Main
Sonntag, 26.Juni 2005 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr Versicherungen, die der Verein braucht Versicherungen allgemein • Vereins-Haftpflicht-Versicherung • Gruppen-Unfall-Versicherung • Pkw-Einsatz-Versicherung • Vereins-Rechtsschutz-Versicherung · Vereins-Sterbegeld-Versicherung Referent: Peter Schmorleiz, rkk Regionalverband Karnevalistischer Korporationen, Koblenz
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) in NRW • Kurze Einführung in die VStättVO • Vertiefung • frei Diskussions-und Fragerunde Referent: Marcus Künster, Media Entertainment, staatl. geprüfter Pyrotechniker, Offizieller Laserschutzbeauftragter
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr Der DVG stellt sich vor + Vorteile der Sportlichkeit • Mitgliedschaft im DVG: im Sport, in der Organisation, in der Sportfamilie des Deutschen Sport Bunds und der Landessportbünde · Tanzsystem im Garde-und Schautanz Referent: DVG-Präsidiumsmitglied, DVG Deutscher Verband für Garde- und Schautanzsport, Frankfurt/Main
- interkarneval@visitor.koelnmesse.de
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09.05.2005 - Pressemitteilung des Radrennclub Günther 1921 e.V. Köln - Longerich
Cologne Classic / 53. Volksbank Giro - Das traditionelle Radrennen der Domstadt Das attraktive Sportfest für die ganze Familie Am diesjährigen Pfingstmontag, den 16. Mai 2005 ist es wieder so weit: Von 9.00 bis 18.00 Uhr geht im Zentrum von Köln – Longerich die mit Spannung erwartete 53. Auflage des Volksbank Giro über die Bühne. Im vergangenen Jahr kamen 15.000 Zuschauer zum traditionellen Radrennen der Domstadt. Auf dem Programm stehen 11 Rennen, die Senioren beginnen, danach folgen die Schüler und Jugendfahrer, nach den Junioren folgen die Damen, dann geht es zum Hauptrennen der Amateure und Profis. Der Organisator Gino Baudrie und der ARD-Radsportexperte und ehemaliger Tour de France Star Marcel Wüst erwarten 1.000 Radsportler aus 10 Nationen. Die Veranstaltung ist eine Mischung aus Sport, Musik und Volksfest. Es gibt neben dem Sport auch ein Musikprogramm mit DJ und diversen Kinderüberraschungen sowie ein Autokorso und eine Fahrradmesse. Zahlreiche Getränke und Imbiss-Stände sorgen für das leibliche Wohl. Der Eintritt ist frei.
Wüst erneut sportlicher Leiter Der ARD-Radsportexperte und ehemalige Tour de France Star Marcel Wüst übernimmt bereits zum dritten Mal die sportliche Leitung des traditionellen Radrennen der Domstadt Cologne Classic am Pfingstmontag, dem 16. Mai 2005 in Köln - Longerich. Marcel Wüst fühlt sich der Traditionsveranstaltung, die er in seiner aktiven Laufbahn zweimal gewinnen konnte, sehr verpflichtet.
Der sportliche Leiter Marcel Wüst Marcel Wüst war zu seiner aktiven Zeit einer der erfolgreichsten deutschen Radprofis mit mehr als 100 Siegen. Als einziger Deutscher neben Rudi Altig feierte er Etappensiege sowohl bei der Tour de France, dem Giro d ´Italia und der Spanien – Rundfahrt. Weil der mittlerweile 37 Jahre alte Kölner stets für ausländische Teams (u.a. Festina) fuhr, blieb ihm in seiner Heimat die große Popularität versagt. „Wer nicht für Telekom fährt, wird bei uns in Deutschland gar nicht beachtet. Das ist, als ob du gar kein Rennen bestreiten würdest“, hat Marcel Wüst einmal gesagt. Seine Karriere endete jäh am 10. August 2000, als er bei einem Rundstreckenrennen in Südfrankreich so schwer stürzte, das mehrere Knochen um die rechte Augenhöhle brachen und den Augapfel beschädigten. Trotz mehrerer Operationen verlor er die Sehkraft auf dem rechten Auge. Wüst blieb dem Radsport treu, war Sportdirektor und Manager beim Team Coast, arbeitet heute als ARD - Radsportexperte und fungiert u.a. seit 3 Jahren als sportlicher Leiter der Cologne Classic dem traditionellen Radrennen der Domstadt. Marcel Wüst kümmert sich auch sehr intensiv um sein Marcel Wüst Junior-Team des RRC Günther 1921 e. V. Köln –Longerich, das in diesem Jahr von Festina Uhren Deutschland und dem Software und IT- Unternehmen Pironet aus Köln gesponsert wird. Im August 2004 erschien sein Buch „Sprinterjahre“ im Verlag Delius – Klasing.
Zur Person Name: Marcel Wüst Wohnort: Frechen - Königsdorf Geboren: 6. August 1967 Familie: Ehefrau Heike, Sohn Alexander Beruf: Moderator Hobby: Familie, Reisen in ferne Länder
Gino Baudrie Organisator, Cologne Classic
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.cologneclassic.de und www.rrcguenther.de
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05.01.2005 - Cologne Classic / 53. Volksbank Giro
Pfingstmontag, 16. Mai 2005
Das internationale Radrennen Cologne Classic zählt neben Rund um Köln zu den Highlights des Kölner Radsports und wird in diesem Jahr bereits zum 53. Mal ausgetragen. Die traditionelle Radsportveranstaltung am Pfingstmontag lockt immer wieder zahlreiche Zuschauer und internationale Radsportler nach Köln – Longerich. Neben den Profis finden auch Frauen -, Senioren -, Kinder -, Schüler- und Jugendrennen statt. Das Radsportevent ist eine Mischung aus Radsport, Musik und Volksfest.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.cologneclassic.de
Gino Baudrie Organisator, Cologne Classic
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10.11.2004 - Cologne Classic / 53. Volksbank Giro Das traditionelle Radrennen der Domstadt
Baudrie auf der Suche nach Sponsoren
Der Radrennclub „Günther 1921“ e. V. Köln-Longerich veranstaltet am Pfingstmontag, dem 16. Mai 2005 bereits zum 53. Mal sein internationales Radrennen. Die Veranstaltung ist die Nr. 1 der Kölner Rundstreckenradrennen und ist in der Region Köln sowie im benachbarten Ausland ein sehr bekanntes und beliebtes Radrennen, das sich in den letzten Jahren zu einem wahren Volksfest entwickelt hat. Es wurden zuletzt im Schnitt mehr als 10.000 Zuschauer gezählt und insgesamt nahmen 1.000 Sportler aus 10 Nationen teil.
Der Organisator, Herr Gino Baudrie ist ein junger, sehr umtriebiger und moderner Sportfunktionär, der schon so einiges in der Sportart Radsport auf die Beine gestellt hat. Die Schwerpunkte seiner ehrenamtlichen Arbeit sind zum einen die Organisation des Radrennens „Cologne Classic“ in Köln-Longerich und zum anderen das Management des R.R.C. Günther 1921 e.V. Köln-Longerich. Mit den Ergebnissen in beiden Arbeitsfeldern ist Herr Baudrie weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt geworden. Er hat dazu beigetragen, den Ruf Kölns als Radsportstadt wieder etwas aufzupolieren. Nicht nur deshalb wurde er 2003 im Rahmen des „Ehrenamtes“ von Herrn Oberbürgermeister Fritz Schramma persönlich für sein Engagement ausgezeichnet.
Gino Baudrie bittet die Kölner Unternehmer die sich für ein Sponsoring des traditionellen Radrennens der Domstadt interessieren sich bei Ihm unter der Rufnummer 0221-7494-124 zu melden.
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Oktober 2004 - Päpstlicher Reisemarschall in Köln
Gut ein Jahr nach seinem ersten Planungsbesuch hat der Reisemarschall des Papstes, Bischof Renato Boccardo, zum zweiten Mal das Erzbistum Köln besucht. Johannes Paul II. werde aller Voraussicht nach im August 2005 in den Privaträumen von Kardinal Joachim Meisner untergebracht, sagte der Päpstliche Reisemarschall in der Domstadt zum Abschluss seiner Reise Ende Oktober. Das Erzbischöfliche Haus in der Innenstadt biete genug Platz und Sicherheit. Meisner ziehe für die Zeit ins Priesterseminar nebenan. Außerdem wurden die Verträge mit den Eigentümern und Nutzern des Geländes Marienfeld in Kerpen-Horrem bei Bergheim (Rein-Erft-Kreis) unterzeichnet, auf dem die Abschlussmesse des Weltjugendtags stattfinden soll. Boccardo ist als Reisemarschall für die logistische und sicherheitstechnische Umsetzung der Papstreise während des XX. Weltjugendtags 2005 in Köln verantwortlich.
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11.10.2004 - Presseerklärung des Team Winfix Arnolds Sicherheit zu Nominierungskriterien des BDR unter Bundestrainer Peter Weibel
Wir gratulieren unserem Fahrer Linus Gerdemann, der am 10.10.04 mit einer souveränen Vorstellung zum zweiten Mal in Folge die U23-Radbundesliga gewann. Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass Linus durch den BDR trotz nachgewiesener guter Form ebenso, wie im vergangenen Jahr nicht zur U23-Weltmeisterschaft am 01.10.04 in Verona nominiert wurde. Wir stellen klar, dass Linus, ebenso wie unser Team, entgegen anders lautenden Behauptungen nicht auf die WM-Nominierung verzichtet hat. Vielmehr sah sich die Teamleitung in Absprache mit allen Sponsoren nicht in der Lage, der Forderung des BDR nachzukommen. Diese Forderung lautete: komplette Eingliederung in das BDR-Vorbereitungsprogramm ab Ende Juli ohne Einsatzgarantie bei der Weltmeisterschaft. Diese Forderung war für unser Team aus folgenden Gründen nicht akzeptabel:
1) Linus hätte unserem Team als wesentlicher Leistungsträger für die zweite Saisonhälfte nicht zur Verfügung gestanden. Dies ist nicht hinnehmbar, da er auf Kosten des Teams in Form gebracht wurde. Hierin besteht der wesentliche Unterschied zu anderen Fahrern, die aus öffentlichen Mitteln (Trainingslager, Vorbereitungs-Rundfahrt, Bundeswehr-Subventionierung ) finanziert wurden und für die solche Forderungen durchaus plausibel sind. Wir als Team betreiben einen finanziell nicht unerheblichen Aufwand, um als GSIII Team, deutschen Nachwuchsfahrern die Teilnahme an Profirennen zu ermöglichen. Als Dank bestraft uns der Bundestrainer hierfür.
2) Linus wurde durch unser Team so vorbereitet, dass er die Saison als eindeutig stärkster deutscher U23-Fahrer dominierte (Bundesliga-Gesamtsieger, Deutscher Meister auf sehr selektivem Kurs) und auch bei zahlreichen internationalen Wettkämpfen Leistungsnachweise erbrachte. (u.a. 6.Platz Thüringen-Rundfahrt - U23-Weltcuprennen - mit Abstand bester Deutscher. Vier der unter den ersten sieben der Rundfahrt plazierten Fahrern fuhren bei der WM auf die Plätze 2, 3, 8 und 9). Es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass auch uns eine hervorragende Vorbereitung für die WM gelungen wäre.
3) Von Beginn an stand übrigens zu erwarten, dass Bundestrainer Weibel ohnehin auf Fahrer unserer Mannschaft verzichten wird. Wir sehen uns durch die Presseberichterstattung und Peter Weibels eigener Aussagen hierdurch bestätigt.
Nachdem auf der Pressekonferenz in Bardolino Herr Weibel noch einen eigenen Verzicht von Linus Gerdemann gehört haben wollte, waren in offiziellen Verbandsorganen disziplinarische Gründe angeblich ausschlaggebend. Über verschiedene Presseagenturen wurde schließlich eine mangelnde Teamfähigkeit vorgeschoben. Diese "Argumentationsvielfalt des Herrn Weibel" spricht für sich. Aus diesen Gründen entschied das Team (und nicht der Fahrer !!) der Forderung des Bundestrainers nicht nachzukommen. Hierbei wurde aber betont dass Linus die WM dennoch gerne fahren würde.
Wir bedauern sehr, dass Linus trotz seiner überragenden Leistungen Schwierigkeiten hat, einen Vertrag in einem Pro-Tour-Team zu bekommen. Der Grund liegt neben der Nichtteilnahme an der WM, in der durch den Bundestrainer in die Öffentlichkeit getragenen Diskussion um seine Person. Generell stellt sich für unser Team und die Sponsoren die Frage nach der Sinnhaltigkeit des Konzeptes der Nachwuchsförderung in einem GS3 bzw. Continental-Team, solange nicht der BDR in Form von Peter Weibel und gedeckt durch Burkhardt Bremer, mit einem Minimum an Nominierungskriterien und in der Frage der teuren "Zwangs-Vorbereitung" auf die internationalen Höhepunkte ein wenig Bewegung erkennen lässt.
Jan Ginhold, Geschäftsführer AKUD & Co. Verlags GmbH (Winfix) Hans & Mark Musebrink, Geschäftsführer Arnolds Sicherheit GmbH Jochen Hahn, Sportlicher Leiter Team Winfix Arnolds Sicherheit Raphael Schweda, Manager Team Winfix Arnolds Sicherheit Marcel Wüst, Pressesprecher Team Winfix Arnolds Sicherheit Sascha Lutz, Pressesprecher Team Winfix Arnolds Sicherhei
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