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Gesamtübersicht Freizeittips-BM
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Kultur in Köln-Esch, Köln-Pesch Pulheim Sinnersdorf Brauweiler
Auf dieser Seite listen wir aktuelle und gewesene kulturelle Veranstaltungen zur Erinnerung auf.
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Kultur in Köln-Esch, Köln-Pesch Sinnersdorf, Pulheim und Brauweiler 2004 und 2005 Mit dieser Seite listen wir aktuelle und gewesene kulturelle Veranstaltungen zur Erinnerung auf.
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02.10.2005 - Pulheimer Box-Club erneut erfolgreich
Mit zwei ersten (Leo Istas, Ute Rentz) und einem zweiten Platz (Gregor Wensing) kehrten die Mitglieder des 1.Pulheimer Box-Club 78 e.V. (1. PBC) vom 1. Köln Sommer-Biathlon am 02.10.2005 ins Linksrheinische zurück. In Zusammenarbeit mit der örtlichen Gesamtschule und dem Rheinischen Schützenbund hatte der ABC Köln seinen ersten Wettkampf in dieser Disziplin in Köln-Höhenhaus ausgerichtet. Erneut stellten Starter des 1. PBC unter Beweis, dass das Boxtraining nicht allein die Ausdauer sondern auch das Konzentrationsvermögen fördert, so dass man sich auch in dieser anspruchsvollen Sportart behaupten kann.
Die nächste Veranstaltung des 1. PBC findet statt am 05.November 2005 in seiner Trainingsstätte in der Pulheimer Steinstraße, wo Interessierte auch am Dienstag (ab 17:00 Uhr) und am Donnerstag (ab 20:00 Uhr) am Übungsbetrieb teilnehmen können.
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20.09.2005- Bedburger Citylauf Schöner Erfolg für den Pulheimer Box-Club
Beim diesjährigen 4.Bedburger Citylauf am 18.September 2005 gingen 7 Aktive des Pulheimer Box-Club über 4ooo m an den Start. Dabei konnte sich Leo Istas in einer Zeit von 14:15 min den Gesamtsieger gegen 90 Teilnehmer sichern. Im Team mit Emin Ben Abda (16:35 min) und Martin Wenz (18:58 min) errang er zudem den Gruppensieg (49:48 min) für den PBC. Erfreulich war außerdem, dass mit Dardan Berisha (19:09 min) eine weitere Nachwuchshoffnung des Pulheimer Box-Club unter den ersten 15 war.
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14.9.2005 - Brauweiler Am Samstag dem 10.09.´05 wurde die Basketball-Saison 2005/06 für die Brauweiler Basketballer mit einer großen Veranstaltung in der Brauweiler Sporthalle eröffnet. Knapp 200 Zuschauer zählte die Abteilung während der Mannschaftsvorstellungen und den einzelnen Wettbewerben.

Angefangen bei den U8- Minis bis hin zu den großen Herren -und Damenmannschaften, wurden nach und nach die 19 Mannschaften mit Musikeinspielungen im Hintergrund präsentiert. "Besonders für die ganz kleinen U8 und U10-Teams war es eine tolle Sache sich einem solchem Publikum zu präsentieren", führte der sportliche Leiter der Abt. Martin Spicker aus! Spicker weiter:"Die Veranstaltung sollte bei der gesamten Abtlg. das Miteinander fördern und sowohl die Großen von den Kleinen, aber auch umgekehrt, voneinander faszinieren."
Höhepunkt stellte ein Wettbewerb zwischen den Brauweiler Fußball-Damen vom FFC und einigen Basketballern da, die jeweils in der für sie "fremden" Sportart antreten mussten (s.Foto anbei). So warfen die Fußballerinnen 18 Freiwürfe, während die Basketballer 18 Mal auf eine Torwand schoßen. Mit einem hauchdünnem Vorsprung von einem Treffer, sicherten sich die Fußballerinnen die großzügige Spende des Renault Adeck Autohaus in Brauweiler.
Auch die beiden weiteren Wettbewerbe waren nicht zuletzt durch die Unterstützung des Publikums durch Anfeuern und rhythmischem Klatschen ein voller Erfolg. Jeweils ein anderer Spieler unser U12 männlich 1 konnte sich den Sieg im Freiwurf-Shootout und im 3-Punkte-Wettbewerb sichern.
Den krönenden Abschluß der Saisoneröffnung bildete das Spiel unserer 1.Herren gegen die 2.Vertretung die in diesem Jahr pikanterweise beide in der Bezirksliga an der Start gehen. Das engagiert und beherzt geführte Match war lange Zeit sehr ausgeglichen, bevor sich dann zum Ende hin, die 2.Mannschaft verdient gegen die mit personellen Problemen spielende 1.Herren durchsetzen konnte.
Die Verantwortlichen waren durchweg zufrieden mit der Veranstaltung und versprachen diese Form der Saisoneröffnung auch im nächstem Jahr erneut durchzuführen.
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25. September 2005 - 12. Pulheimer Biathlon
Veranstalter: Pulheimer Sport-Club 1924/57 und St. Hubertus-Schützenbruderschaft von 1879 Sinnersdorf
Datum: Sonntag, den 25. September 2005,
Start: Einzeldisziplin 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr, Staffeldisziplin ab 14:30 Uhr
Ort: Schützenheim der St. Hubertus-Schützenbruderschaft, Stommelner Straße, 50259 Pulheim-Sinnersdorf (am VFR-Sportplatz)
Meldung: bis 21. September 2005 schriftl. an Regina Reiz, Brüngesrather Str. 4, 50259 Pulheim oder Mail an regina.reiz@web.de unter Angabe von Geburtsdatum, Mannschaft und Verein. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht Voraussetzung! Anmeldung am Wettkampftag von 10:00 bis 13:00 Uhr. Bei Erreichen der maximalen Starterzahl besteht nur bei Voranmeldung ein Anrecht auf einen Start.
Startgeld: Einzel: 2,- Euro, Staffel: 4,- Euro bei Voranmeldung, Einzel: 3,- Euro, Staffel: 5,- Euro bei Nachmeldung (bis 13:00 Uhr am Wettkampftag möglich). Bezahlen und Erhalt der Startnummern am Wettkampftag und -ort. Kiddies kein Startgeld!
Preise: Ehrenpreise für Erstplatzierte der Einzel- und Mannschaftswertung, Urkunden an alle Teilnehmer
Siegerehrung: ca. 16:00 Uhr
Laufstrecke: 3 x 1000m Flachstrecke (Hauptfeld), 3 x 500m Flachstrecke (Kiddies / Kids)
Schießdisziplin: 2 x 5 Holzscheiben à 1 cm Durchmesser abschießen, jeweils mit dem Luftgewehr sitzend aufgelegt, Distanz: 10 m, (Kiddies: 2 x Zielwerfen mit Tennisbällen), (Kids: 2 x 5 Ziele mit Lasergewehr)
Teilnehmer: Kiddies der Jahrgangsstufen 1996 – 2000, Kids der Jahrgangsstufen 1994 und 1995, Jungen und Mädchen der Jahrgangsstufen 1988 – 1996 sowie Erwachsene der Jahrgänge ab 1987 mit und ohne Vereinszugehörigkeit, als Einzelstarter sowie in einer Staffel.
Jahrgangsstufen: Einzeldisziplin: Staffeldisziplin 00/96 (05 - 09 Jahre Kiddies) 95/94 (10 + 11 Jahre Kids) 05 – 11 Jahre* 93/92 (12 + 13 Jahre) 12 – 17 Jahre 91/90 (14 + 15 Jahre) 18 – 40 Jahre 89/88 (16 + 17 Jahre) 41 Jahre und älter 87/85 (18 + 19 + 20 Jahre) 84/75 (21 – 30 Jahre) Jeweils weibliche 74/65 (31 – 40 Jahre) oder männliche/gemischten 64/55 (41 – 50 Jahre) Mannschaften 54/45 (51 – 60 Jahre) ab 1944 ( über 61 Jahre) * Kiddies und Kids: Zielwerfen mit Tennisbällen
Wettkampfablauf: 1. 1 Runde Laufen und 5 Holzscheiben abschießen* 2. 1 Runde Laufen und 5 Holzscheiben abschießen* 3. 1 Runde Laufen * Kiddies: Zielwerfen mit Tennisbällen / Kids: mit Lasergewehr Einzeldisziplin: Alle Wettkampfabschnitte durch einen Starter Staffeldisziplin: Je Wettkampfabschnitt ein Starter
Schießtraining: Jeden Freitag und Dienstag ab 18:30 Uhr besteht im Schützenheim der St. Hubertus-Schützenbruderschaft, Stommelner Strasse, die Möglichkeit zum Schießtraining. Informationen: Regina Reiz (02238-5 90 48) Gregor Wensing (0221-5 90 16 44)
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10. Biathlon in Ginderich Vorab: erneut ist eine weitere Chance vertan worden, dass sich mehrere Pulheimer Vereine gemeinsam an einer Sportveranstaltung beteiligen und so ihre Stadt auswärts repräsentieren. Trotz der Bitte an alle Pulheimer Vereine um Mitwirkung kam wieder nur eine gemeinsame Mannschaft des 1.Pulheimer Box-Club und der St.Hubertus - Schützenbruderschaft Sinnersdorf zustande.
Diese aber vertrat ihre Stadt erneut mit Bravour beim Jubiläumsbiathlon in Ginderich bei Wesel. Bei hochsommerlichen (fast schon tropischen) Temperaturen konnten die Aktiven des Pulheimer Box-Club (PBC) und der Sinnersdorfer St.Hubertus-Schützenbruderschaft (SHS) durchweg gute Plätze in einer Disziplin belegen, wo neben körperlicher Fitness (3 x 1.100 m) auch Konzentrationsvermögen (2 x 5 Schuss auf Klappscheiben) unabdingbar für den Erfolg ist. Liegt hierin der Grund für die Verweigerungshaltung der anderen Vereine?
Wer war am Start: Infos zu einigen Startern
Horst Brinkmeier war Dt. Meister der Berufsboxer im Weltergewicht 1970 – 1976 Waldemar Diehl ist Dt. Hochschulmeister und Westdeutscher Meister im Boxen (Schwergewicht) 2004 (und verteidigt am 24.-25.06.2005 in Potsdam seinen Titel) Gregor Wensing war Dt. Hochschulmeister im Boxen (Halbschwergewicht) 1972 Lewon Petrosyan war mehrfach armenischer Meister im Kunstturnen 70er und 80er Jahre und in den 80ern auch Mitglied der Nationalstaffel der UdSSR Marcel Schagow ist mehrfacher Bezirksschützenmeister im Sportschießen
 (sitzend von links nach rechts): Eduard Petrosyan (PBC), Carsten Mock (SHS), Karin Brings, Damia Morreale (PBC), Ute Rentz (SHS), Inge Brinkmeier (PBC), (stehend, 1.Reihe von links nach rechts): Sandra Vierus, Mihailo Culjkovic, Gaetano Morreale [mit Maskottchen Stella] (alle PBC), Christa Mock (SHS), Lewon Petrosyan, Gregor Wensing, Horst Brinkmeier (alle PBC), Klaus Mock (SHS), Leo Istas (PBC), (2.Reihe von links nach rechts): Stefan Gäb, Roberto Arcellaschi, Emin Ben Abda (alle PBC), Marcel Schagow (SHS) und Waldemar Diehl (PBC). (PBC = Pulheimer Box-Club; SHS = St.Hubertus-Schützenbruderschaft Sinnersdorf):
Erste Plätze in ihrer jeweiligen Altersklasse errangen Emin Ben Abda, Leo Istas, Gaetano Morreale (alle PBC) sowie Ute Rentz (SHS), mit Silber wurden ausgezeichnet Waldemar Diehl, Damia Morreale, Karin Brings (alle PBC) wie auch Klaus und Carsten Mock und Marcel Schagow (SHS) und über dritte Plätze freuten sich Mihailo Culjkovic, Lewon Petrosyan und Horst Brinkmeier (alle PBC). Die beiden schnellsten Starter kamen aus Pulheim: Tagesbester wurde Leo Istas (PBC), der Klaus Mock (SHS) wegen dessen Strafzeit von 1 Minute aufgrund eines Fehlschusses um 50 Sekunden hinter sich ließ.
Nach dem Einzelwettbewerb folgte die Staffeldisziplin, bei welcher der Lauf von drei Athleten zu bewältigen war, die sich die drei Etappen teilten. Getreu dem Wunsch, als ‚Pulheimer Stadtmannschaft’ aufzutreten, wurden die Staffeln aus Mitgliedern der beiden beteiligten Vereine zusammengestellt.
Die Teams Eduard Petrosyan/Carsten Mock/Emin Ben Abda, Leo Istas/Mihailo Culjkovic/Marcel Schagow, Karin Brings/Ute Rentz/Inge Brinkmeier und Horst Brinkmeier/Lewon Petrosyan/Gregor Wensing errangen jeweils den Staffelsieg ihrer Altersklassen, einen zweiten Platz gab es für Roberto Arcellaschi/Klaus Mock/Christa Mock und Bronze ging letztendlich an Stefan Gäb/Waldemar Diehl/Gaetano Morreale.
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6. Ausstellung der Sammler aus dem Rheinland:
Schätze aus Stahl
Kurioses, Seltenes, Schönes, Skurriles, Alltägliches
Samstag und Sonntag 23. und 24. April 2005 10 bis 18 Uhr
im
Begegnungszentrum Esch Weilerstraße 8 50765 Köln-Esch
Als Besucher haben sich bereits angesagt Herr Horst Engel, MdL (Sonntag gegen 10:30 Uhr) sowie Herr Guido van den Berg (Landtagskandidat der SPD; Sonntagvormittag “ ohne festen Termin). Weitere Persönlichkeiten aus Kultur und Politik prüfen derzeit noch ihre Terminpläne.
Neben Kaffee und Kuchen werden diesmal auch eine Erbsen- bzw. eine Gulaschsuppe angeboten.
Eintritt frei!
Eine Spende zugunsten des Familien- und Krankenpflegevereins Köln-Pesch e.V. ist jedoch willkommen.
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DER SAMMLER Es hat am Leben viel mehr Spaß, wenn einer sammelt dies und das. Und ist die Sammlung "dies" komplett, so findet er das Nächste nett. Er rettet so für die Kultur so manche Porzellanfigur, so manchen Säbel, manches Buch, so manches Kleid aus altem Tuch. Er rettet vieles vor dem Müll, das heut´ sonst keiner haben will. In hundert Jahren sagt man dann, was war das doch ein kluger Mann, anstatt in Freundschaft zu den Reben sein Geld im Brauhaus auszugeben, hat er zu unser aller Wohl, als wir fixiert auf Alkohol, sein Geld in Werten angelegt und somit die Kultur gepflegt. Und gäb` es keine Sammler mehr, dann wär`n auch die Museen leer. Der größte Teil des Sammlers Schatz, der findet später dort den Platz. Und was er sammelte zum Spaß das nutzt dann später allen was.
HORST DECKER (1995)
Schatz (altfriesisch ‚sket’ = ‚Vieh’) bezeichnet im Mittelhochdeutschen Geld(stück), Vermögen, aber auch Geld, Besitz, Reichtum, Tribut. In der Bedeutung „aufbewahrter Reichtum“ ist ‚Schatz’ erst seit dem 13.Jahrhundert anstelle von ‚Hort’ verbreitet, seit Anfang des 15.Jahrhunderts steht es übertragen auch für ‚Liebste(r)’. Daraus ist abgeleitet ‚schätzen’, zunächst als ‚einen Wert veranschlagen’ und ‚besteuern’, hieraus wurde dann ‚beurteilen’ (= gering oder hoch schätzen): heute steht ‚schätzen’ besonders für ‚hochachten’.
(nach: DUDEN, Etymologie der deutschen Sprache)
Was ein Schatz ist, wird jeder anders bewerten: für den Einen ist es Reichtum, für einen Anderen eine Sache von hohem ideellen Wert, während ein Dritter darunter vielleicht einen Gegenstand versteht, den außer ihm niemand sonst besitzt. Immer aber spielt die zentrale Rolle der Wert, den jemand individuell einer Sache beimisst.
So finden Sie in dieser Ausstellung Gegenstände, die durch ihre besondere Schönheit oder ihre Seltenheit ihren Besitzern besonders am Herzen liegen; Gegenstände, die weltweit ihresgleichen suchen; Gegenstände, die technische Meilensteine sind – oder auch nur Gegenstände, die ihrem Besitzer immer und immer wieder eine Geschichte erzählen. Gegenstände also, die jedes auf seine Art einzigartig sind.
Schon in vorchristlicher Zeit war es üblich, in Kriegs- oder Krisenzeiten so genannte ‚Metallhorte’ zu vergraben. Heute bringen diese dem Schutz der Erde anvertrauten - oftmals leider bereits beschädigten – Objekte der Archäologie besonders wichtige und geradezu unschätzbare Erkenntnisse. Warum war das so, welchen Grund mag es gehabt haben, die (für uns vermeintlich) wertlosen zerbrochenen und unbrauchbaren Gegenstände eines ganzen Dorfes oder zumindest einer Sippe zu vergraben? Es war der reine Metallwert! Metall egal welcher Art war immer kostbar und ist es in einigen abgelegenen Regionen der Welt noch immer. Dabei entscheidet nicht die Vorkommenshäufigkeit sondern der Nutzwert, was wertvoll ist und was nicht. So war Eisen und später Stahl solange kostbar, wie es schwierig zu erlangen oder teuer/geheimnisvoll in der Erzeugung war.
So soll diese Ausstellung einen Überblick über die eisernen/stählernen Gegenstände bieten, die zu Ihrer Zeit Schätze waren und vielleicht noch heute für ihren Besitzer sind.
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Konzept und Realisation: Ulf Anhäuser, Michael Börner, Herbert Düster, Dr.Jürgen Fritsch, Bettina Fuckert, Holger Hagedorn, Dr.Dieter Lichthardt, Eduard Mrachacz, Else Mrachacz, Ute Rentz, Ernst Schiffer, Peter Schiffer, Axel Schmitz, Johann Schneider, Peter Steffens, Artur Steinke, Hansi Techel, Friedhelm Weitz, Gisela Wensing, Gregor Wensing, Thomas Wensing, Prof.Brigitte Wolf
Idee: Eisen und Stahl sind die Grundlage unserer menschlichen Technikgeschichte. Erst das Erlangen der Kenntnisse und Fähigkeiten, diese Werkstoffe zu gewinnen und zu bearbeiten, machte den technischen Fortschritt möglich. Der vielfältige Einsatz von Gegenständen aus Eisen oder Stahl spiegelt sich in dieser Ausstellung wider.
Was ein Schatz ist, wird jeder anders bewerten: Für den einen ist es Reichtum, für den anderen eine Sache von hohem ideellen Wert, während ein Dritter darunter vielleicht einen Gegenstand versteht, den außer ihm niemand sonst besitzt. Immer aber spielt die zentrale Rolle der Wert, den jemand individuell einer Sache beimisst.
So finden Sie in dieser Ausstellung Gegenstände, die durch ihre besondere Schönheit oder ihre Seltenheit ihren Besitzern besonders am Herzen liegen; die weltweit ihresgleichen suchen; die technische Meilensteine sind oder die ihren Besitzer immer wieder an eine besondere Begebenheit erinnern;
Gegenstände also, von denen jeder auf seine Art einzigartig ist.
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16. Januar 2005 - Beginn 15 Uhr
Suche nach was Festem eine musikalische Lesung
Thomas Wensing (Gedichte) Martin Schmitz (Piano) Michael Wurzel (Gitarre)
Alles ist im Fluss. Man kommt - wenn man einen weiten Bogen geht - einfach nicht mehr da an, wo man losgegangen ist. Auch Karte und Kompass helfen da nicht. Aber es muss doch auch etwas Festes geben. Etwas, das nicht so leicht verrückt werden kann. Auf die Suche danach begeben sich drei junge Menschen. Thomas Wensing (Gedichte), Michael Wurzel (Gitarre) und Martin Schmitz (Piano) schreiten durch einen klangvollen Abend und sehen, was sich machen lässt.
Segelclub Ville e.V. Clubhaus Liblarer See
Information: www.Segelclubville.de
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29. Oktober 2004 - Ausstellung Die 20er Jahre Zufriedene Gesichter allenthalben: die ausstellenden Sammler freuten sich über ein reges Besucherinteresse (trotz der gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahl), die Besucher waren ausweislich der Eintragungen im Gästebuch von der Präsentation der über 160 Gegenständen aus dem 2.Jahrzehnt des 19.Jahrhunderts sehr angetan und der Familien- und Krankenpflegeverein Köln-Pesch durfte sich über eine neue Spendensumme von genau 239,61 EUR freuen, durch welche das Spendenvolumen der insgesamt fünf Ausstellungen der Waffen- und Munitionssammler aus dem Erftkreis und den Kölner Raum auf rund 750 EUR angewachsen ist.
Auch Politprominenz überzeugte sich von der Arbeit der engagierten Sammler: aus Pulheim kamen die Ratsmitglieder Hans Umpfenbach und Hans Ehm, der Kreistagsabgeordnete Karl-Heinz Weingarten sowie der Landtagsabgeordnete Horst Engel (alle FDP), weiter gaben der Kölner SPD-Chef Jochen Ott sowie die Bundestagsabgeordnete Gabriele Frechen (SPD) den Sammlern die Ehre ihrer Besuche. Unbestrittene Blickfänge waren ein Zündapp-Motorrad Z200, eine französische Drehorgel, mit der sich seinerzeit Kriegsversehrte ihren Lebensunterhalt verdienten, eine Auswahl früher Radios, Schallplattenspieler und Rechenmaschinen, die damals nebeneinander bestehenden Schreibmaschinensysteme, die Weimarer Reichkriegsflagge, Porzellan aus Weimar und Fürstenberg wie auch Inflationsgeld und –briefmarken mit schwindelerregenden Wertangaben. Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus Küche und Wohnstube erfreuten sich eines hohen Wiedererkennungswertes. Eine der vielen gezeigten Raritäten war das Ortseingangsschild von WEILER, welches seinerzeit zur Bürgermeisterei Worringen gehörte. Nach der Eingemeindung in Köln wurden diese Schilder Mitte der 20er Jahre ausgetauscht. Natürlich standen als zentrale Sammelobjekte Schusswaffen und Patronen im Mittelpunkt der Präsentation, anhand derer Polizei, Reichswehr, Einwohnerwehren und Freikorps aber auch Aspekte der ‚inneren Sicherheit’ in Erinnerung gerufen wurden, die man seinerzeit nicht durch den Bürger gefährdet sah. Der staunende Besucher erfuhr, wie mit Billigung durch und ausgerüstet von der Reichsregierung in der ersten Demokratie auf deutschem Boden bewaffnete Milizen den Schutz ihrer Ortschaften und Regionen in die eigene Hand nahmen (‚Einwohnerwehren’) und dass in diesen unruhigen Zeiten der Bürger selber für seine Sicherheit und sein Wohlergehen verantwortlich war. Es erscheint heute unvorstellbar, dass man im Ladengeschäft wie im Versandhandel diverse Revolver (‚Radfahrerrevolver’) und Pistolen frei erwerben durfte – von Langwaffen wie Gewehren und Flinten ganz zu schweigen, die man auch bei uns bis 1971 frei erwerben konnte, ohne dass die ‚innere Sicherheit’ dadurch gefährdet erschien. Heute – 80 Jahre später – bedarf es dagegen für Erwerb und Besitz dieser Histörchen einer behördlichen Genehmigung. Ältere Mitbürger hatten in ihren Erinnerungen von den 20ern gekramt und so manche Anekdote zu Papier gebracht – aus Tafeln an den Wänden waren diese Berichte der Zeitzeugen nachzulesen. Wie war das Leben in den Zwanzigern? - Waren die Jahre wirklich so "golden"? Diesen Fragen konnten am 25./26. September 2004 die Besucher der 5. Ausstellung der Waffen- und Munitionssammlergemeinschaft aus dem Erftkreis und dem Kölner Raum, die in der "Begegnungsstätte Köln-Esch" stattfand und "Die zwanziger Jahre" zum Thema hatte, auf den Grund gehen. Jeder aus dieser Sammlergemeinschaft hat in seinem Besitz neben den eigentlichen Sammelobjekten auch Dinge, die mit seinem ureigenen Gebiet nur indirekt zu tun haben. Zusammengelegt und durch Leihgaben von Freunden bereichert, konnte sich das interessierte Publikum anhand von über 160 Exponaten, die die 15 Sammler aus dem Erftkreis und dem Kölner Raum zusammengetragen hatten - u. a. Radiogeräte, Schreib- und Rechenmaschinen, Grammophone, Fotoapparate, Geräte aus der Hauswirtschaft, Porzellan, Waffen und Munition, eine Drehorgel, ein hölzernes Karusselpferdchen sowie ein bestens erhaltenes Motorrad der Firma Zündapp, liebevoll "Zündäppchen" genannt - ein Bild von den damaligen Lebensumständen machen. Eine detaillierte Begleitschrift zu den Exponaten sowie eine tabellarische Auflistung der Ereignisse dieser Zeit weltweit wie auch eine Rubrik "Köln in den Zwanzigern" konnten kostenlos mitgenommen werden. Die Gäste hörten aber auch von den ausstellenden Sammlern, die gern für Fragen und ausführliche Erklärungen bereitstanden, dass diese Zeit geprägt war von Freikorps, Bürgerwehren, Spartakistenaufständen, der Besetzung von Ruhrgebiet und Rheinland durch französische, belgische und britische Truppen und dass Inflation und Hungerunruhen herrschten. Von einem "goldenen" Jahrzehnt kann also nur bedingt die Rede sein.
Rund 300 Besucher - darunter die Bundestagsabgeordnete der SPD Gabriele Frechen, der Parteivorsitzende der Kölner SPD Jochen Ott, der Kreistagsabgeordnete der FDP Karl-Heinz Weingarten, die beiden Pulheimer FDP-Ratsmitglieder Hans Umpfenbach und Hans Ehm sowie der Landtagsabgeordnete der FDP Horst Engel - zeigten sich über die kleine, aber feine Ausstellung begeistert und spendeten anerkennend rund 250 Euro für den "Familien- und Krankenpflegeverein Pesch", dem so mittlerweile ca. 780 Euro aus den Ausstellungen zuflossen. Durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen kamen weitere 82 Euro in die Kasse; diese Summe kommt der "Begegnungsstätte Köln-Esch" zugute.
Foto 20er-146: Das "Zündäppchen" war einer der besonderen Glanzpunkte der Ausstellung.
Fo to 20er-262: Auch die Jüngsten interessierten sich für die Schätze aus den Zwanzigern.
Fo to 20er-275: Gregor Wensing, einer der Initiatoren der Ausstellung, erklärt einer Besucherin verschiedene Exponate.
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Sonntag, 19. September 2004 Ergebnisse 11. Pulheimer Biathlon
Erneut wurde die Veranstaltung durch Pokalspenden der Ortsverbände von CDU, FDP und SPD unterstützt - und wie in den Jahren zuvor war die Partei der GRÜNEN erneut nicht bereit, unseren Biathlon zu unterstützen, "da man mit Sportschützen nicht in Verbindung gebracht werden" wolle (Originalton einer Funktionärin). 70 Teilnehmer hatten da weniger Berührungsängste und wohl auch weniger Imageprobleme und trugen so zum Gelingen der 11.Auflage unserer Veranstaltung bei, die auch der gemeinsamen Sportausübung von Aktiven verschiedener Disziplinen dienen soll(te). Nachdem im vergangenen Jahr Kammersänger Prof.Josef Protschka (derzeit in der Kölner Aufführung der “Salome” zu sehen und zu hören) als Ehrengast die Urkunden überreichte, war es diesmal der ehemalige Deutsche Meister der Berufsboxer der Jahre 1970 - 1976, Horst Brinkmeier, welcher die Ehrung zusammen mit Vertretern der politischen Parteien sowie der Sinnersdorfer Schützenkönigin Marianne Otten vornahm.
Ergebnisliste (nur Erstplatzierte)
STAFFELN: Kiddies - 1 VfR Sinnersdorf 07:44 männlich/gemischt AK 1 - 1 Pennebröder 15:38 männlich/gemischt AK 2 - 1 Team Uniklinik Orthopädie I 14:31 männlich/gemischt AK 3 - 1 Pulheimer Boxclub II 18:34 weiblich AK 2 - 1 Sportschützen St. Antonius Ginderich II 20:04
Ergebnisliste EINZEL - Herren 12 – 13 Jahre - 1 Michael Königsfeld (St.Hubertus Limperich) 16:14 14 – 15 Jahre - 1 Martin Königsfeld (St.Hubertus Limperich) 15:37 16 – 17 Jahre - 1 Fabian Mumme (Sportschützen Ginderich) 18:34 18 – 20 Jahre - 1 Leo Istas (Pulheimer Box-Club) 15:01 21 – 30 Jahre - 1 Dr. Sebastian Kuhn (Uniklinik Köln/Orthopädie) 13:44 31 – 40 Jahre - 1 Dr. Joern Michael (Uniklinik Köln/Orthopädie) 19:45 41 – 50 Jahre - 1 Siegfried Königsfeld (St.Hubertus Limperich) 17:22 51 – 60 Jahre - 1 Gregor Wensing (Pulheimer Box-Club) 19:16
Ergebnisliste EINZEL - Damen 12 – 13 Jahre - 1 Sandra Breuer (St.Hubertusschützen Sinnersdorf) 26:17 14 – 15 Jahre - 1 Anne Kloock (Pulheimer Sport-Club/Leichtathletik) 21:46 16 – 17 Jahre - 1 Vanessa Kopschetzky (St.Hubertus Limperich) 21:13 18 – 20 Jahre - 1 Silvia Kloock (Pulheimer Sport-Club/Leichtathletik) 22:17 21 – 30 Jahre - 1 Sonja Thelen (Pulheimer Box-Club) 26:58 31 – 40 Jahre - 1 Karla Boguhn-Vink (Sportschützen Ginderich) 20:28 41 – 50 Jahre - 1 Annegret Hajok (Pulheimer Box-Club) 22:07 51 – 59 Jahre - 1 Ute Jansen-Rentz (St.Hubertusschützen Sinnersdorf) 24:16
Ergebnisliste EINZEL - Kiddies 8 + 9 Jahre - 1 Eduard Petrosyan (Pulheimer Box-Club) 06:57 10 + 11 Jahre - 1 Carsten Mock (VfR Sinnersdorf) 08:33
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Das erfolgreiche Trio Martin Schmitz (Piano), Michael Wurzel (Gitarre) und Thomas Wensing (Gedichte) stellt sich wieder dem Publikum.
Alles ist im Fluss. Man kommt - wenn man einen weiten Bogen geht - einfach nicht mehr da an, wo man losgegangen ist. Auch Karte und Kompass helfen da nicht. Aber es muss doch auch etwas Festes geben. Etwas, das nicht so leicht verrückt werden kann. Auf die Suche danach begeben sich drei junge Menschen. Thomas Wensing (Gedichte), Michael Wurzel (Gitarre) und Martin Schmitz (Piano) schreiten durch einen klangvollen Abend und sehen, was sich machen lässt.
Wann und wo? 10. Oktober 2004 Einlass 17:30 Beginn 18:00 Evangelische Kirche Sinnersdorf
Mehr Infos und Einstimmung unter: http://www.wortgewebe.de

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Sammler aus dem Rheinland stellen aus:
Allerlei Gerät, welches Die 20er Jahre wieder aufleben lässt:
Radios, Rechenmaschinen, Plattenspieler, Schreibmaschinen, Bücher, Waffen & Munition, Haushaltsgerät, Fotoapparate, Notgeld etc.
Samstag und Sonntag 25. und 26. September 2004
10 bis 18 Uhr
im Begegnungszentrum Esch Weilerstraße 8, 50765 Köln-Esch
Eintritt frei!
Eine Spende zugunsten des Familien- und Krankenpflege- vereins Köln-Pesch e.V. ist jedoch willkommen.
Mit freundlicher Unterstützung der Fahrschule Theo Ibscher Martinusstraße 4 – 50765 Köln-Esch
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Konzept und Ausführung: Ulf Anhäuser; Michael Börner, Leonhard Dingwerth, Herbert Düster, Jürgen Heckenthaler, Ute Jansen-Rentz, Ernst Schiffer, Toos Schmidt, Peter Stevens, Hansi Techel, Gregor Wensing, Thomas Wensing, Richard Wolf
Umfang: über 97 Exponate aus 8 Privatsammlungen aus dem Erftkreis und dem Kölner Raum (Stand 14.08.2004)
Ziel der Ausstellung: 1. Beweis für die Kooperationsfähigkeit und –bereitschaft von Sammlern verschiedener Richtungen im Sinne der technisch-historischen bzw. soziokulturellen Dokumentation 2. Information über Einbettung der Technikgeschichte von Waffen und Munition in den Ablauf geschichtlicher Ereignisse
Gegen beharrliche Ignoranz hilft nur beharrliche Aufklärung. Dr.Leonhard Hansen (Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein)
Sammler sind die glücklicheren Menschen! Das Sammeln ist eine Leidenschaft, die einen so schnell nicht wieder losläßt. Wer erst mit diesem Virus infiziert ist, kann nicht mehr davon lassen. Dabei kommt es gar nicht so sehr darauf an, was man sammelt: Radios oder Schreibmaschinen, Waffen, Notgeld oder Fotoapparate ... Da wird gekauft, getauscht, geputzt, restauriert, wieder verkauft, mit anderen Samm- lern gefachsimpelt ... Nichtsammler haben oft gar kein Verständnis für diese Leidenschaft. Welcher Sammler hat nicht schon mal ein müdes Lächeln oder gar einen mitleidigen Blick geerntet, wenn er von seiner Sammlung erzählt hat? Doch zu solchen Reaktionen gibt es überhaupt kei- nen Anlass! Denn wer alte Dinge sammelt, wer sie aufhebt, pflegt und restauriert, der bewahrt wert- volles Kulturgut, das sonst längst in Vergessenheit geraten wäre. Er übernimmt tatsäch- lich museale Aufgaben, indem er unwiederbringliche Zeugen der technischen Vergan- genheit vor dem Untergang rettet, sie der Nachwelt sichert und Informationen darüber anderen zugänglich macht. Kulturelle Aufgaben also, die nicht allein den Museen überlassen werden können. Da also ist der private Sammler gefragt. Wer sammelt, dient der Kultur! Jede Nation braucht private Sammler auf vielen Gebieten. Kultur ist keine Sache, die nur vom Staat betrieben wird. Kultur ist die Summe aller geistigen und technischen Entwicklungen. Wer diese Kultur pflegt, sie bewahrt, indem er Zeugen vergangener Epochen sammelt, dient damit unserer und späteren Generationen.
Manchem Sammler mögen diese Gedanken vielleicht etwas weit hergeholt erscheinen. Er sammelt, weil es ihm Freude macht. Warum auch nicht? Der kulturelle Aspekt beim Sammeln ist eine erfreuliche Begleiterscheinung. Der eigentliche Anreiz zum Sammeln, die Freude am Sammeln, wird von anderen Faktoren bestimmt. „Sammler sind glücklichere Menschen!“ Kaum ein Psychologe wird dieser Behauptung widersprechen können. Wer kann schon die unbeschreibliche Freude nachempfinden, wenn ein Sammler ein lange gesuchtes Stück endlich gefunden hat und erwerben kann? Wer kann die Zufriedenheit ermessen, die ein Sammler empfindet, wenn er sich inten- siv mit seiner Sammlung beschäftigt? Welchem ernsthaften Sammler hat sein wunderba- res Hobby nicht schon über schwierige Zeiten, über Sorgen und Probleme hinwegge- holfen? Nicht der materielle Wert einer Sammlung zählt, sondern die ideelle Erfahrung und Be- reicherung, welche die Beschäftigung mit den Sammlerstücken mit sich bringt. Wie vie- le Gedanken, wie viele Hoffnungen, wie viel Kopfzerbrechen, wie viel Freude und Glück im Aufbau einer Sammlung stecken, mag nur ermessen, wer selbst ernsthaft sammelt. Dabei ist es gar nicht wesentlich, wie viel eine Sammlung in Euro und Cent wert ist. Es müssen nicht die teuersten Stücke sein, die den Wert einer Sammlung bestimmen. „Wertvoll“ kann eine Sammlung auch sein, wenn man nicht viel Geld investiert hat. Phantasie und Ideen, Engagement und Begeisterung sind wichtiger als ein dicker Geldbeutel. Jeder Sammler, der sich ernsthaft mit seinem Thema beschäftigt, ist ein kreativer Indi- vidualist. Er kann seine Sammlung nach eigenem Gutdünken aufbauen, kann sie aus- bauen oder bereinigen, kann das Drumherum gestalten, wie es seinem Interesse und seinem Geschmack entspricht. In einer privaten Sammlung spiegelt sich die Persön- lichkeit des Sammlers wider! Sammler sind glücklichere Menschen! Zumindest in den Stunden, in denen sie sich ganz und gar ihrer Leidenschaft widmen, in denen sie die Zeit und alles andere um sich herum vergessen. Gibt es etwas Schöneres, als liebevoll eine Sammlung aufzu- bauen? Leonhard Dingwerth, (Sammler von alter Büromaschinen-Literatur)
Frühere Ausstellungen: 1. Waffen, die Leben retten (Leucht- und Signalmittel, Leinenschusspistolen), März 2002 2. Waffen, die schmücken (Auszeichnungen, Ehrengaben, Statussymbole, Ritualgegenstände), Oktober 2002 3. Länger als der Arm (Die Entwicklung der Fernwaffen von der Steinzeit bis zur Gegenwart), April 2003 4. Zündende Ideen ( Die Entwicklung der Feuerwaffenzündsysteme vom 14.bis zum 20.Jahrhundert), Januar 2004
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11. Pulheimer Biathlon
19. September 2004
Veranstalter: Pulheimer Sport-Club 1924/57 St. Hubertus-Schützenbruderschaft von 1879 Sinnersdorf
Datum: Sonntag, den 19. September 2004, Start: Einzeldisziplin 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr, Staffeldisziplin ab 14:30 Uhr
Ort: Am Schützenheim der St. Hubertus-Schützenbruderschaft, Stommelner Straße, 50259 Pulheim-Sinnersdorf (am VFR-Sportplatz)
Meldung: bis 16. September 2004 im Geschäftszimmer des Pulheimer SC (Tel. + Fax. 02238-840359), Zur offenen Tür 11, 50259 Pulheim, unter Angabe von Geburtsdatum, Mannschaft und Verein. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht Voraussetzung! Anmeldung am Wettkampftag von 10:00 bis 13:00 Uhr. Bei Erreichen der maximalen Starterzahl besteht nur bei Voranmeldung ein Anrecht auf einen Start.
Startgeld: Einzel /Staffel : EURO 2,- / 4,- bei Voranmeldung, EURO 3,- / 5,- bei Nach-meldung (bis 13:00 Uhr am Wettkampftag möglich). Bezahlen und Erhalt der Startnummern am Wettkampftag und -ort. Kiddies kein Startgeld
Preise: Ehrenpreise für die Erstplatzierten der Einzel- und Mannschaftswertung Urkunden für alle Teilnehmer
Siegerehrung: ca. 16:00 Uhr
Laufstrecke: 3 x 1000m Flachstrecke (Hauptfeld), 3 x 500m Flachstrecke (Kiddies)
Schießdisziplin: 2 x 5 Holzscheiben à 1 cm Durchmesser abschießen, jeweils mit dem Luftgewehr sitzend aufgelegt, Distanz: 10 m (Kiddies: 2 x Zielwerfen mit Tennisbällen)
Teilnehmer: Kiddies der Jahrgangsstufen 1993 - 1996. Jungen und Mädchen der Jahrgangsstufen 1987 - 1992 sowie Erwachsene der Jahrgänge ab 1986 mit und ohne Vereinszugehörigkeit, als Einzelstarter sowie in einer Staffel.
Jahrgangsstufen:Einzeldisziplin: Staffeldisziplin 96/95 (08 + 09 Jahre Kiddies) 94/93 (10 + 11 Jahre Kiddies 08 - 11 Jahre 92/91 (12 + 13 Jahre) 12 - 17 Jahre 90/89 (14 + 15 Jahre) 18 - 40 Jahre 88/87 (16 + 17 Jahre) 41 Jahre und älter 86/84 (18 + 19 + 20 Jahre) 83/74 (21 - 30 Jahre) Jeweils weibliche 73/64 (31 - 40 Jahre) oder männliche/gemischten 63/54 (41 - 50 Jahre) Mannschaften 53/44 (51 - 60 Jahre) ab 1943 ( über 61 Jahre)
Wettkampf-1. 1 Runde Laufen und 5 Holzscheiben abschießen* ablauf 2. 1 Runde Laufen und 5 Holzscheiben abschießen* 3. 1 Runde Laufen * Kiddies: Zielwerfen mit Tennisbällen
Einzeldisziplin: Alle Wettkampfabschnitte durch einen Starter Staffeldisziplin: Je Wettkampfabschnitt ein Starter
Schießtraining: Jeden Freitag und Dienstag ab 18:30 Uhr besteht im Schützenheim der St. Hubertus-Schützenbruderschaft, Stommelner Strasse, die Möglichkeit zum Schießtraining.
Informationen: Klaus Mock (02238-50793) Gregor Wensing (0221-5901644) Regina Reiz (02238-59048) oder im Internet unter www.psc-la.de
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29. Juni 2004
Teilnahme am Sommer-Biathlon in Ginderich bei Wesel.
Wenn Pulheimer Sportler in offizieller Mission unterwegs sind, kann eigentlich nichts schief laufen: mit den guten Wünschen der Rates der Stadt Pulheim und unseres Bürgermeisters Dr. Karl-August Morisse im Gepäck reiste eine Delegation unserer Stadt nach Ginderich bei Wesel und nahm zum 8. Male am Sommer-Biathlon der dort ansässigen St. Antonius Schützenbruderschaft teil. Rund 150 Startern aus diversen Gruppierungen der näheren und weiteren Umgebung maßen sich im Einzel- und Staffelwettbewerb - unter ihnen 16 Sportler aus Pulheimer Vereinen.
Die erfolgreiche Pulheimer Mannschaft
Wie in den vergangenen Jahren können sich die Erfolge unserer Mannschaft wieder sehen lassen: Christa Mock (W3, St.Hubertus-Schützenbruderschaft Sinnersdorf) und Lisa Diederichsen (Schüler W1, Pulheimer Box-Club) errangen Bronze, Sonja Thelen (W2) und Marilen Kupfer (Schüler W1, beide Pulheimer Box-Club) belegten Rang 2 und Ute Rentz (W4, Pulheimer Box-Club) ging gar mit dem Pokal der Erstplazierten nach Hause. Bei den Männern wurde Gregor Wensing (M5) Dritter, Gaetano Moreale (M3) erhielt ebenso die Silbermedaille wie ihr Vereinskollege Leo Istas (M1) (alle vom Pulheimer Box-Club), während Klaus Mock (St.Hubertus-Schützenbruderschaft Sinnersdorf) die schnellste Zeit des Tages hinlegte (14:20 min) und daher in der Altersklasse M4 nicht zu schlagen war und mit 'Gold' belohnt wurde.
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Klaus Mock (St.Hubertus-Schützenbruderschaft Sinnersdorf, links) und Gregor Wensing (Pulheimer Box-Club, Mitte) überreichen dem Organisator Klaus-Peter Schulz (St.Antonius-Schützenbruderschaft Ginderich) als Gastgeschenk das Wappen der Stadt Pulheim.
Bei den Familienstaffeln hatten im internen Pulheimer Duell Carsten, Christa und Klaus Mock (St.Hubertus-Schützenbruderschaft Sinnersdorf) mit dem 2.Platz im Gesamtklassement die Nase vorn; Eduard, Arthur und Lewon Petrosyan (Pulheimer Box-Club)kamen mit 7 Sekunden Rückstand und 1 Fehlschuss mehr auf den nicht-edelmetallbelohnten undankbaren 4.Platz. Beim Staffelwettbewerb der männlichen Junioren dominierte die Mannschaft des Pulheimer-Box-Club mit Richard Klütsch, Leo Istas und Fabian Schulz ebenso wie die der Senioren (Gaetano Moreale, Roberto Arcellaschi, Gregor Wensing) die Konkurrenz und holte jeweils die Goldmedaille in der Mannschaftswertung. Da konnten auch die Damen des Pulheimer Box-Club (Damia Moreale, Sonja Thelen und Ute Rentz) nicht zurückstehen und gingen mit 'Silber' nach Hause.
Der 10. Gindericher Sommerbiathlon findet am 26. Juni 2005 statt - aber vorher kommen die Niederrheiner zum Biathlon am Schützenhaus in Sinnersdorf, welcher in diesem Jahr am 19.September zum 11.Male ausgerichtet wird.
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