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Kultur in Köln-Esch, Köln-Pesch Pulheim Sinnersdorf Brauweiler
Auf dieser Seite listen wir aktuelle und gewesene kulturelle Veranstaltungen zur Erinnerung auf.
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Ihr Shop für: Tischdekorationen, Dankkarten
Vereinsbedarf: Wertmarken, Verzehrmarken, Lose.
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Kultur in Köln-Esch, Köln-Pesch Sinnersdorf, Pulheim und Brauweiler 2006 Mit dieser Seite listen wir aktuelle und gewesene kulturelle Veranstaltungen zur Erinnerung auf.
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13. Pulheimer Biathlon
Veranstalter: Pulheimer Sport-Club 1924/57 und St. Hubertus-Schützenbruderschaft von 1879 Sinnersdorf
Datum: Sonntag, den 24. September 2006
Start: Einzeldisziplin 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr, Staffeldisziplin ab 14:30 Uhr
Ort: Schützenheim der St.Hubertus-Schützenbruderschaft, Stommelner Straße, 50259 Pulheim-Sinnersdorf (am VFR-Sportplatz)
Informationen: REGINA REIZ - Tel: 02238-5 90 48 GREGOR WENSING - Tel: 0221-5 90 16 44
Biathlonausschreibung als PDF - 43,2 KB Hier !
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1. Voosen Abteilauf am 20.August 2006, Pulheimer Box-Club (PBC) wieder dabei
Aktive und Freunde des Pulheimer Box-Club unterstützten den TuS SW Brauweiler bei der Erstauflage seines Laufes durch den Abteipark mit drei Mannschaften. Auch diesmal hatten die Teilnehmer der PBC die Nasen weit vorn und stellten mit Ute Rentz (W50), Leo Istas (MJA) und den Gaststartern Hannelore und Herbert Felbach (W und M60) jeweils die Sieger ihrer Altersklassen über die 5000-Meter-Strecke. Mit Dieter Ferber (Platz 2) und Gregor Wensing (Platz 3) landeten in der Altersklasse M55 zudem zwei weitere PBCler auf den vorderen Plätzen.
Aufgrund der guten Laufzeiten der ‚jungen Jungen’ belegten diese in der Mannschaftswertung Rang 2 und distanzierten die ‚alten Jungen’ auf Rang 5 erwartungsgemäß um fast 14 Minuten. Das Damenteam belegte mit einer geschlossenen Leistung in der Mannschaftswertung den 3. Platz.
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Volkslauf „Rund um die Aggertalsperre“ 30.04.2006 - Beim diesjährigen Volkslauf „Rund um die Aggertalsperre“ stellte der 1.Pulheimer Box-Club 78 e.V. fünf Teilnehmer. Ute Jansen-Rentz (W50) und Lewon Petrosyan (M60) belegten beim 5,6km-Lauf in ihren Alterklassen jeweils den ersten Platz, Nachwuchsmann Leo Istas (Männer) und Vorsitzender Gregor Wensing (M55) wurde jeweils Zweite und Sportwart Stefan Gäb (Männer) belegte mit seinem dritten Platz einen weiteren der vorderen Ränge.
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Nachlese einer Ausstellung „Im Dienste der Sicherheit - Polizei in Deutschland ab 1945“ am 25. und 26. März 2006 in Köln-Esch.
Überraschungsgäste der Ausstellung „Im Dienste der Sicherheit – Polizei in Deutschland ab 1945“ waren zwei japanische Fachjournalisten, die als Europakorrespondenten eigens angereist waren, um diese 7. Ausstellung der Waffen- und Munitionssammler aus dem Kölner Raum und dem Erftkreis in Köln-Esch zu besuchen. 21 Helfer – darunter 8 Polizeibeamte - hatten in einer 9monatigen Vorbereitungszeit 250 Exponaten aus dem Polizeialltag der Zeit zwischen dem Ende des Krieges und der aktuellen Gegenwart zusammengetragen, Texte dazu geschrieben und die Durchführung der Ausstellung gewährleistet.
Die Bemühungen der Sammler stoßen auf eine immer größer werdende Akzeptanz; viele der rund 400 Besucher kamen von außerhalb - der weitestgereiste war ein ebenfalls historisch tätiger Polizeibeamter aus Berlin.
Eine kostenlose 58seitige Begleitschrift war zur Mitnahme gedacht, um den Einblick in die vielfältigen Aspekte des Dienstes in der Polizei zu vertiefen.
Der Besucher erfuhr, warum bis 1989 Westberliner Polizeiwaffen eine französische Beschriftung trugen, warum eine Patronen-Fehlentwicklung mit dem Namen des ehemaligen NRW-Innenministers Burkhard Hirsch verbunden ist, warum bestimmte Pistolentaschen „Witwenmacher“ hießen oder welche Hürden zu überwinden waren, bis endlich Ende der 90er Jahre eine polizeitaugliche Munition eingeführt werden konnte.
Der Besucher erfuhr aber auch, dass der Polizeialltag nie frei von Gefahren ist. So erinnerte das Einschussloch in eine Pistolentasche aus den frühen 60er Jahren daran, dass ihr Träger seinerzeit bei einem Schusswechsel mit Kriminellen sein Leben ließ.
Die Organisatoren waren zudem selber in historische Uniformen geschlüpft und demonstrierten so ‚lebendige Geschichte’.
Ein besonderes Schmankerl waren sicherlich 8 Originalgrafiken mit Abenteuern von „Oskar, dem freundlichen Polizisten“, welche sein Schöpfer Otto Schwalge gern zur Verfügung gestellt hatte. Und die Sektion „Polizeiphilatelie“ im deutschen Philatelistenverband bot mit einer Sonderausstellung einen Einblick in Briefmarken, Sonderstempel oder Ansichtskarten mit polizeilichem Bezug.
Ohne Sponsoren, die die Versicherungssumme der Exponate (ca. 80.000 €) und den Druck der Begleitschrift übernommen hatten, wäre von der Spendensumme der durchweg begeisterten Besucher von etwa 380 € für den „Familien- und Krankenpflegeverein Köln-Pesch e.V.“ nicht viel übrig geblieben: So aber gilt den Sponsoren der Dank von Organisatoren und Nutznießer. Mehr als 1.500 € flossen in den vergangenen vier Jahren durch die Ausstellungstätigkeit der Waffen- und Munitionssammler in die Kasse des „Familien- und Krankenpflegeverein Köln-Pesch e.V.“ für dessen vielfältige soziale Aufgaben.

Manchmal war das Gedränge um die Ausstellungsvitrinen fast schon zu groß.....

Auch aktive Polizeibeamte mischten sich unter die Besucher

Hans Techel und Karin Brings (in der Uniform eines Oberleutnants im Medizinischen Dienst der Grenztruppen der DDR) vom Organisationsteam überreichen Karl-Heinz Holtheuer vom „Familien- und Krankenpflegeverein Köln-Pesch e.V.“ die Spendenbox mit knapp 380€.
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7. Ausstellung der Sammler aus dem Rheinland:
Im Dienste der Sicherheit Polizei in Deutschland ab 1945
Samstag und Sonntag 25. und 26. März 2006 10 bis 18 Uhr
im
Begegnungszentrum Esch Weilerstraße 8 50765 Köln-Esch
Eintritt frei!
Eine Spende zugunsten des Familien- und Krankenpflegevereins Köln-Pesch e. V. ist jedoch willkommen.
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Eine Reise durch die Polizeigeschichte der Nachkriegszeit – neue historische Ausstellung -
von Heinz-Peter Schiffer
Am 25. u. 26. März 2006 eröffnen wir, die Waffen- und Munitionssammler aus dem Erftkreis und dem Kölner Raum im Begegnungszentrum Esch, Weiler Str. 8 unsere 7. Ausstellung. Das Thema dieser Ausstellung lautet: „Die Polizei in Deutschland nach 1945“. Dieser Zeitabschnitt stellt für uns eine große Herausforderung dar, denn gerade die Polizei in Deutschland hat eine sehr lange und wechselvolle Geschichte. Alle Facetten zu beleuchten, erscheint kaum möglich. Die exemplarische Darstellung eines Teiles der Historie der deutschen Polizei kann daher nur einen Überblick geben. Und dieser ist nur möglich, weil erneut private Sammler verschiedener Interessengebiete mitgewirkt haben, vor allem Mitglieder der „ Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e.V.“ und erneut des „Kuratorium zur Förderung Historischer Waffensammlungen e. V.“ sowie der „Patronensammlervereinigung e.V.“ Anders als in den meisten anderen Ländern diente die Polizei sowohl autoritären Regimen rechter wie linker Prägung zur Durchsetzung ihrer Macht, als auch demokratischen Regierungen, wo sie die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung garantierte.
Da viele von uns noch die Zeit nach 1945 kennen und Dinge des „kalten Krieges“, den Terrorismus der RAF wie auch den Mauerfall bewußt (mit-) erlebt haben, soll diese Ausstellung weniger unterrichtend als Erinnerung weckend sein. Wir gehen dazu diesmal nicht so weit in die Geschichte zurück. So werden Exponate aus den letzten 60 Jahren gezeigt – vornehmlich orientiert an den waffen- und munitionstechnischen Einsatzmitteln der Polizei, denen natürlich das Hauptinteresse unserer Sammlergruppierung gilt.
Der interessierte Besucher erfährt nicht nur, wie sich die Entwicklung einer neuen polizeilichen Ordnungsmacht auf den Trümmern des III. Reiches darstellte, sondern u. a. auch, warum in Westberlin bis 1989 angeschaffte Polizeiwaffen eine französiche Beschriftung tragen, wie sich ein ehemaliger NRW-IM in einer von ihm geschaffenen (oder besser: verschuldeten...) Polizeipatrone verewigte, wie die Kölner Polizei im Karneval rühmliche und unrühmliche Ereignisse verarbeitet(e) oder welchen Einfluß die Rote Armee Fraktion RAF – auf Polizeibewaffnung und –taktik hatte, etc.
Erneut werden alle anfallenden Kosten über Sponsoren gedeckt, so dass die – hoffentlich wieder reichlich fließenden- Spenden , wie schon in der Vergangenheit, zur Gänze an den „Familien- und Krankenpflegeverein Köln-Pesch e. V.“ gehen werden.
7. Ausstellung (Stand: 03.12.2005)
Idee: Die ‚Polizei’ in Deutschland hat eine sehr wechselvolle Geschichte. Anders als in den meisten anderen Ländern diente sie sowohl autoritären Regimen rechter wie linker Prägung zur Durchsetzung der Macht als auch demokratischen Regierungen zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung.
Alle Facetten der wechselvollen Geschichte zu beleuchten erscheint daher kaum möglich; die exemplarische Darstellung eines Teiles der Historie der deutschen Polizei kann daher nur einen Überblick geben. Und dieser ist nur möglich, weil erneut private Sammler verschiedener Interessengebiete mitgewirkt haben.
Da viele von uns noch die Zeit nach 1945 kennen und Dinge des ‚kalten Krieges’, den Terrorismus der RAF wie auch den Mauerfall bewusst (mit-)erlebt haben, soll diese Ausstellung weniger unterrichtend als Erinnerungen weckend sein. Wir gehen dazu diesmal nicht so weit in die Geschichte zurück.
So werden Exponate aus den letzten 60 Jahre gezeigt – vornehmlich orientiert an den waffen- und munitionstechnischen Einsatzmitteln der Polizei, denen natürlich das Hauptinteresse unserer Sammlergruppierung gilt.
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